Böblingen: Darum musste ein Zug mit 130 Fahrgästen evakuiert werden

Ein ungewöhnlicher Geruch, ein Intercity voller Passagiere, gesperrte Bahnsteige: Was löste die Evakuierung des Fernverkehrszugs bei Böblingen aus?

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Bei dem ungewöhnlichen Geruch, der zur Evakuierung eines Intercitys am Bahnhof Böblingen geführt hatte, handelte es sich um Ammoniak-Konzentrat. Das ergab eine Probe von Spezialkräften, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Flüssigkeit war in einem Mülleimer des ersten Wagens gefunden worden.

Wegen eines stechenden Geruchs war am Dienstagabend ein Fernverkehrszug der Deutschen Bahn, der auf der Gäubahn von Stuttgart in Richtung Singen unterwegs war, mit 130 Reisenden am Bahnhof Böblingen evakuiert worden.

Ein Fahrgast hatte den Geruch im ersten Wagen bemerkt und das Zugpersonal informiert. Zwei Menschen klagten über Atemwegsbeschwerden und wurden am Einsatzort medizinisch versorgt. Die Bahnsteige 4 und 5 waren für mehrere Stunden gesperrt. Die Bundespolizei ermittelt.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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