Bahn: Schienen beschädigt: Verspätung auf wichtiger ICE-Strecke

Beschädigte Schienen bremsen ICE- und IC-Züge aus: Reisende zwischen Ruhrgebiet und Berlin müssen mit deutlich längeren Fahrzeiten rechnen. Mehrere Bahnhöfe werden nicht angefahren.

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Beschädigte Gleise sorgen für große Verspätungen im Fernverkehr der Bahn zwischen dem Ruhrgebiet und Hannover. ICE- und IC-Verbindungen von Düsseldorf über Hannover nach Berlin müssen laut Bahn weiträumig umgeleitet werden. Dadurch seien die Züge etwa eine Stunde länger unterwegs. Außerdem könnten Fernzüge durch die Umleitung nicht in Minden, Herford, Bielefeld und Gütersloh halten.

ICE von Berlin nach Amsterdam werden laut Bahn über Bremen umgeleitet. Dadurch dauere die Fahrt 70 Minuten länger. Außerdem könnten die Bahnhöfe Minden, Bad Oeynhausen und Bünde nicht angefahren werden.

Der Regionalverkehr rund um Minden war ebenfalls stark beeinträchtigt. Auf den Linien RE6, RE60, RE78 und RE70 komme es zu Ausfällen und Verspätungen, teilte die Bahn mit. Zwischen Minden und Hannover sei ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Bahn riet Reisenden, vor der Fahrt in der Online-Fahrplanauskunft ihre Verbindung zu prüfen.

Genauere Angaben zur Art der Beschädigungen und zur Dauer der Störung machte die Bahn zunächst nicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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