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Leah Robshaw ist tot: Nach Diagnose auf Ohrenentzündung! Mädchen (12) stirbt Wochen später

Leah Robshaw klagte kurz vor Weihnachten über Unwohlsein. Die Ärzte glaubten, dass das Mädchen eine Ohrenentzündung habe, und behandelten sie entsprechend. Doch ihr Zustand verschlechterte sich. Nun ist sie tot. Offenbar ist sie an einem Gehirnabszess gestorben.

In England ist ein zwölfjähriges Mädchen nach einer Fehldiagnose gestorben. Bild: AdobeStock / Animaflora PicsStock

Ungefähr eine Woche vor Weihnachten klagte die zwölfjährige Leah Robshaw über Unwohlsein zu. Die Ärzte vermuteten, dass das Mädchen an einer Ohrenentzündung litt, und verabreichten ihr Antibiotika. Doch ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend. Nun ist die Zwölfjährige gestorben.

Leah Robshaw (12) nach Fehldiagnose gestorben! Ärzte behandeln Mädchen wegen Ohrenentzündung

Wie der britische "Mirror" schreibt, starb die Schülerin nun nur wenige Wochen, nachdem Ärzte sie wegen einer möglichen Ohrenentzündung behandelten. Doch offenbar war die Diagnose falsch: Am Neujahrstag kamen zu den Beschwerden des Mädchens Kopfschmerzen hinzu. Doch die Ärzte vermuteten weiterhin eine Ohrenentzündung."Als wir sie nach Hause brachten, schlief sie nur noch. Ich musste sie füttern und ihr Getränke geben. Sie konnte nicht alleine auf die Toilette gehen und sie konnte nicht laufen", erzählt ihre Mutter Claire gegenüber dem Blatt.

Not-OP, Schlaganfall und Koma! Zwölfjährige offenbar wegen Gehirnabszess gestorben

"Ihr Zustand verschlechterte sich vergangenen Donnerstag so sehr, dass sie nicht einmal sprechen konnte, es war nur noch ein Gemurmel. Sie konnte überhaupt nicht aus dem Bett aufstehen", sagt sie weiter. "Als die Sanitäter kamen, um sie ins Krankenhaus zu bringen, musste ihr Bruder sie die Treppe hinuntertragen, weil sie gestürzt war, weil sie nicht laufen konnte."

Im Universitätskrankenhaus von North Durham wurde Leah gründlich untersucht. Ein Scan sollte offenbaren, was dem Mädchen fehle. Die Ärzte entdeckten schließlich einen Gehirnabszess. Das Mädchen wurde in die Royal Victoria Infirmary in Newcastle upon Tyne verlegt. Dort wurde sie acht Stunden operiert. Dort erlitt sie einen Schlaganfall. Nachdem sich zusätzlich eine Infektion im Körper von Clairh ausbreitete, fiel das Mädchen ins Koma. Sie wurde lebenserhaltend versorgt. Am Sonntag trafen ihre Eltern dann die schwierigste Entscheidung: Sie ließen Leah friedlich sterben.

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bua/sig/news.de