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Gefangen, gefesselt, gequält:   In Käfigen gehalten und zu ekelerregenden Sexualpraktiken gezwungen

Nicht nur in Höxter fielen Frauen Psychopaten zum Opfer. In den letzten Jahren gab es einige erschütternde Fälle von Folter und Missbrauch. Symbolbild. Bild: Fotolia

Zwei Männer wollen 2006 ein Bordell eröffnen. Weil sie über Anzeigen keine Prostituierten finden, locken sie drei Frauen mit Job- und Vermietungsanzeigen in ein Haus in Garlstedt bei Bremen und quälen sie zum Teil wochenlang. Eine der Frauen muss mit Freiern teils Ekel erregende Sexualpraktiken verrichten, in einem Hundekäfig schlafen und aus einem Napf essen. Erst dem dritten Opfer gelingt eine schnelle Flucht: Sie kann sich nackt und mit Handschellen gefesselt auf das Hausdach retten.

Jugendliche wird monatelang gefangen gehalten und missbraucht

Eine junge Frau zieht 2010 auf der Suche nach Geborgenheit zur Familie eines Jugendlichen, den sie im Netz kennengelernt hat. Später wird sie vom Familienvater neun Monate gegen ihren Willen in dessen Haus in Haßmersheim (Baden-Württemberg) festgehalten und misshandelt, bevor ihr die Flucht gelingt.

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saw/kad/news.de/dpa

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