Verkaufsoffener Sonntag am 29.03.2026 in Ulm: Hier sind die Läden geöffnet! Öffnungszeiten und nächste Termine im Überblick

Die Weihnachtssachen sind weggeräumt und der Frühling steht vor der Tür, aber irgendwie ist es Ihnen zu leer in Ihren vier Wänden? Dann nutzen Sie den verkaufsoffenen Sonntag in Ulm und besorgen Sie sich, was Sie schon lange mal kaufen wollten. Alle Infos, die Sie für einen erfolgreichen Shoppingtag am 29.03.2026 brauchen, verraten wir Ihnen hier bei news.de.

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Ein verkaufsoffener Sonntag verspricht Shopping-Spaß für die ganze Familie. (Foto) Suche
Ein verkaufsoffener Sonntag verspricht Shopping-Spaß für die ganze Familie. Bild: Adobe Stock / Mediteraneo

Verkaufsoffener Sonntag am 29.03.2026: In Ulm darf dieses Wochenende auch sonntags eingekauft werden. Der Ausgangspunkt dafür ist der Ulmer Familientag. Die Ulmer Innenstadt öffnet von 13:00 bis 18:00 Uhr zum Familiensonntag; zusätzlich gibt es Frühjahrsmarkt ab 11:00 Uhr, Autofrühling und Osteraktionen für Kinder. Zusätzliche Termine sind bisher noch nicht bekannt. Die Regelungen in Baden-Württemberg gestatten die Öffnung von Läden an insgesamt drei Sonntagen im Jahr, es sei denn der Sonntag fällt auf das Oster- oder Pfingstwochenende. Tabu sind auch die Weihnachtsfeiertage und die Adventssonntage. Für einzelne Kommunen können Ausnahmen bestehen.

Der Frühling haucht dem Leben in den Städten und Gemeinden das Leben des neuen Jahres ein. Überall blüht und sprießt es, die Jahreszeit ist prädestiniert für einen Bummel durch die Stadt. Ziehen Sie sich im baden-württembergischen Ulm entsprechend wetterfest an. Es wird leicht schneien mit Temperaturen um die 3°C.

Alle verkaufsoffene Sonntage in Ulm

Unten stehend finden Sie die Infos zu allen Verkaufsöffnungen. Es kann natürlich vorkommen, dass in Einzelfällen bestimmte Termine verändert oder verschoben werden können. Erkundigen Sie sich dafür direkt beim Veranstalter.

DatumUhrzeitAnlass
29.03.202613:00 - 18:00 UhrUlmer Familientag (PLZ 89073, Innenstadt / Münsterplatz / Albert-Einstein-Platz / Neue Mitte)

(Quelle: ulmercity.de, Stand: 26.03.2026)

Geschichtlicher Überblick

Es ist noch gar nicht allzu lange her, nämlich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, da hatten Läden und Geschäfte noch sieben Tage die Woche, 18 Stunden am Tag geöffnet. Das änderte sich mit dem Wandel des Gewerbes und der Entstehung der ersten großen Warenhäuser um 1900. Die ersten Sonntagsbeschränkungen traten in Kraft. 1919 wurde der Sonntag schließlich zum Ruhetag bestimmt. Das gilt bis heute mit folgenden Ausnahmen, die im Ladenschlussgesetz verankert sind: An vier Sonntagen im Jahr dürfen Läden bundesweit öffnen. Ein Bundesland darf die Anzahl jedoch anpassen oder erhöhen.

Die Regelungen für verkaufsoffene Sonntage europaweit

Die lockersten Regelungen für Öffnungszeiten am Sonntag gibt es im Osten Europas. In Ländern wie Tschechien, Ungarn oder den baltischen Staaten gib es so gut wie gar keine Einschränkungen. Mit Ausnahmen von wenigen touristischen Gegenden und größeren Städten wird man in Griechenland sonntags vergebens nach geöffneten Läden suchen. Hier müssen Geschäfte weitesgehend geschlossen bleiben. Mit Sonderregelungen in Sachen verkaufsoffene Sonntage wartet Spanien auf. Denn hier können Läden immer am ersten Sonntag des Monats öffnen. Im Sommer sogar zusätzlich noch am letzten. Um das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen, sind auch an allen Dezembersonntagen Ladenöffnungen erlaubt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel zu verkaufsoffenen Sonntagen wurde auf Grundlage von Verordnungen und Bekanntmachungen der jeweiligen Kommunen oder Werbegemeinschaften generiert und wird gegebenenfalls mit neuen Informationen zu Terminen aktualisiert. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an hinweise@news.de +++

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