Luftqualität aktuell in Wiesloch: Feinstaub-Alarm! Überschreitung der normalen Luftqualitätsgrenzen
Der Messwert für den Schadstoff Feinstaub übersteigt in Wiesloch am Dienstag den unschädlichen Schwellwert. Lesen Sie, wie der Schadstoff Ihren Körper beeinflusst, welche Regionen am stärksten betroffen sind und ob sich die Luftqualität aktuell verschlechtert hat.
Erstellt von Lucas Meyer - Uhr
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- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Wiesloch
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 32 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Feinstaub-Belastung in Wiesloch - Luftqualität schlecht
An mehreren Messstationen in Wiesloch wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 32 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Für Feinstaub liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 - 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 5 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 6 - 15 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 16 - 30 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 31 - 50 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 50 µg/m³ = hohe Gefährdung
Örtliche Spitzenwerte: Tage und Standorte mit der schlechtesten Luftqualität in Wiesloch
Die vergangenen Tage, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Wiesloch erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. In Chemnitz sind die bundesweiten Höchstwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 367 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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