Luftqualität aktuell in Darmstadt: Feinstaub im orangen Bereich mit 57 µg/m³
Die Konzentration des Schadstoffes Feinstaub befindet sich in Darmstadt am Donnerstag in einem bedrohlichen Bereich.
Erstellt von Lucas Meyer - Uhr
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- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Darmstadt
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 57 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Feinstaub-Belastung in Darmstadt - LQI schlecht
An mehreren Messstationen in Darmstadt wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₁₀) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 57 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einordnet. Ungefährliche werte für Feinstaub liegen zwischen 0 - 50 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 9 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 10 - 27 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 28 - 54 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 55 - 90 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 90 µg/m³ = hohe Gefährdung
Redaktioneller Hinweis: Eine akute Verschmutzung von weniger als vier Stunden kann lediglich durch die Abgase eines Verkehrsmittels oder einen kurzzeitigen Brand verursacht worden sein und ist kein Hinweis auf eine anhaltende Gefahr.
Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Darmstadt?
Die vergangenen Tage, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Darmstadt erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Betrachtungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. In die Zugspitze sind die bundesweiten Spitzenwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 118 µg/m³. Informationen über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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