Luftqualität aktuell in Stralsund: Stickstoffdioxid-Alarm! Verschärfte Belastung durch Luftverschmutzung
In Stralsund ist die Stickstoffdioxidbelastung am Montag in einem gefährlichen Bereich. Wir zeigen, wo die Werte besonders kritisch sind und ob sich die Luftqualität gerade verschlechtert.
Von news.de-Redakteur Lucas Meyer - Uhr
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- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Stralsund-Knieperdamm
- Stickstoffdioxid überschreitet Grenzwert mit 61 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Stickstoffdioxid-Belastung in Stralsund - Luftqualität schlecht
An mehreren Messstationen in Stralsund wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 61 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Stickstoffdioxid ist ein ätzendes, stechendes nach Chlor riechendes Reizgas, welches in den Atemwegen Schäden verursachen kann. Der Luftqualitätsindex (LQI) ermittelt einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Ungefährliche werte für Stickstoffdioxid liegen zwischen 0 - 100 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 10 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 11 - 30 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 31 - 60 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 61 - 100 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 100 µg/m³ = hohe Gefährdung
Örtliche Spitzenwerte: Ist die Luftqualität in Stralsund aktuell besonders schlecht?
Die vergangenen Kalendertage, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaxima für Stickstoffdioxid in Stralsund gemessen wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Auswertungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. In Chemnitz sind die bundesweiten Höchstwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Stickstoffdioxid bei 80 µg/m³. Daten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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