Luftqualität aktuell in Halle/Saale: Feinstaub-Alarm! Erhöhte Luftverschmutzung festgestellt
Die Konzentration des Schadstoffes Feinstaub befindet sich in Halle/Saale am Donnerstag in einem ungesunden Bereich. Finden Sie heraus, welche Auswirkungen der Schadstoff auf Ihren Körper hat, welche Regionen besonders betroffen sind und ob die Luftqualität momentan schlechter als sonst ist.
Von news.de-Redakteur Lucas Meyer - Uhr
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- sehr schlechte Luftqualität nahe Messstationen Halle/Nord
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 58 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im dunkelroten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt empfindlichen Menschen und Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Feinstaub-Belastung in Halle/Saale - Luftqualität sehr schlecht
An mehreren Messstationen in Halle/Saale wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 58 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "sehr schlecht" eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Durchschnitt aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Ungefährliche werte für Feinstaub liegen zwischen 0 - 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 5 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 6 - 15 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 16 - 30 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 31 - 50 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 50 µg/m³ = hohe Gefährdung
Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Halle/Saale?
Die vergangenen Kalendertage, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Halle/Saale erfasst wurden, finden Sie in der folgenden Tabelle. Der Auswertungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. In Mühlhausen sind die bundesweiten Höchstwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 96 µg/m³. Übersichten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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