Luftqualität aktuell in Leverkusen: Luftverschmutzung laut Umweltbundesamt ist im orangen Bereich
In Leverkusen ist die Stickstoffdioxidbelastung am Dienstag über den harmlosen Schwellenwert getreten. Wie wirkt sich der Schadstoff auf Ihren Körper aus? Wo sind die Werte am gefährlichsten? Und ist die Luftqualität aktuell schlechter als sonst? Hier erfahren Sie es!
Erstellt von Lucas Meyer - Uhr
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- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Leverkusen Gustav-Heinemann-Straße
- Stickstoffdioxid überschreitet Grenzwert mit 68 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Stickstoffdioxid-Belastung in Leverkusen - LQI schlecht
An mehreren Messstationen in Leverkusen wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 68 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Stickstoffdioxid ist ein ätzendes, stechendes nach Chlor riechendes Reizgas, welches in den Atemwegen Schäden verursachen kann. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Ungefährliche werte für Stickstoffdioxid liegen zwischen 0 - 100 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 10 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 11 - 30 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 31 - 60 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 61 - 100 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 100 µg/m³ = hohe Gefährdung
Örtliche Spitzenwerte: Ist die Luftqualität in Leverkusen aktuell besonders schlecht?
Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaxima für Stickstoffdioxid in Leverkusen gemessen wurden, finden Sie in der folgenden Übersicht. Der Betrachtungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Dortmund mit einer Konzentration von 69 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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