Automobilindustrie: Sparprogramm sorgt für Gewinnwarnung bei BMW

Die Münchner erwarten, im Automobilgeschäft weniger zu verdienen. Schuld ist unter anderem der Erfolg des Jobabbauprogramms.

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

BMW hat seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Der Autobauer erwartet, im Kerngeschäft weniger zu verdienen als bisher erwartet. Ursache sind unter anderem die Kosten für den Stellenabbau. Die operative Marge (Ebit) im Automobilgeschäft wird nun zwischen minus 0,5 und plus 0,5 Prozent erwartet. Bisher lag die Prognose bei 1 bis 3 Prozent.

BMW hatte im Sommer angekündigt, Tausende Jobs in Deutschland abzubauen. Ein Anfang Oktober gestartetes Abfindungsprogramm war überraschend erfolgreich, sodass der Autobauer es bereits nach weniger als drei Wochen wieder schloss. Viele Ausstiege - und damit ihre Kosten - dürften nun schon im laufenden vierten Quartal zum Tragen kommen. Früheren Aussagen zufolge hatte BMW mit Gesamtkosten von rund einer Milliarde Euro für das Jobabbauprogramm gerechnet.

Details wird der Konzern bei der Vorlage seiner Zahlen für das dritte Quartal am Mittwochmorgen bekanntgeben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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