Automobilindustrie: Autobauer Volvo will mit mehr Verbrennern zurück in die Spur

Volvo will mit neuen Modellen in Europa und in China punkten. Dabei wird wieder mehr auf Verbrenner gesetzt.

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

Der von chinesischen Eigentümern kontrollierte schwedische Autobauer Volvo plant eine Modelloffensive und dabei eine ausgeprägtere Rolle von Verbrennern. Mit 13 neuen Modellen von reinen E-Autos bis zu Hybrid-Fahrzeugen will Volvo-Chef Hakan Samuelsson bis Ende des Jahrzehnts die Profitabilität heben, wie der Konzern am Donnerstag in Stockholm mitteilte. Sieben der neuen Modelle sind für westliche Regionen gedacht, sechs neue eigens für den zuletzt schwierigen Markt in China.

Bis 2030 will Volvo den Anteil gleicher Teile in den Autos von derzeit 10 auf 30 Prozent heben. Dafür soll unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Geely aus China ausgebaut werden. Die Materialkosten sollen auf diese Weise um rund 5 Prozent sinken. Kostensenkungen in der Verwaltung und dem Vertrieb sind ebenso anvisiert.

Erst kürzlich hatte Volvo angekündigt, zwei neue Modelle für Europa und die USA mit Hybridantrieben und hohen Reichweiten auszustatten. Das Ziel, bis 2030 nur noch Vollelektroautos anzubieten, hatte Volvo bereits 2024 kassiert. Zwar ist der komplette Umstieg auf Batterieantriebe weiter angepeilt, eine Zeitangabe dafür gibt es aber nicht mehr.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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