Verkehr: Sprengstoffverdacht an Grenze: Kein gefährlicher Fund
Nach langen Staus am Grenzübergang Rheinfelden steht fest: Der Sprengstoffverdacht bestätigt sich nicht. Erleichterung bei der Polizei. Und bei wartenden Autofahrern.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Nach dem Sprengstoffverdacht am Grenzübergang Rheinfelden zwischen Deutschland und der Schweiz gibt die Polizei Entwarnung. "Es wurden keine gefährlichen Stoffe aufgefunden", teilten die Ermittler am Abend mit.
Zwei Deutsche waren bei der Kontrolle vorläufig festgenommen worden. Die beiden hatten in dem Auto gesessen, das untersucht worden sei. Dabei hätten Spürhunde der Bundespolizei und des Zolls positiv auf Sprengstoff angeschlagen. Die Grenze war danach am Übergang Rheinfelden gesperrt worden. Es kam zu langen Staus auf beiden Seiten.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Panorama":
- Aufregung auf Schwäbischer Alb: Kurze Flucht: Ausgebüxtes Känguru wieder eingefangen
- Notfälle: Sprengstoffverdacht an Grenze - zwei vorläufige Festnahmen
- Kriminalität: Tötungsdelikt in Supermarkt – Verdächtiger schwer verletzt
- Minutenlanger Applaus: Emotionaler Empfang für norwegische Königsfamilie
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.