Blitzer in Rettenbach am Auerberg aktuell am Donnerstag: Fuß vom Gas! Radarkontrollen am 30.07.2026

Temposündern in Rettenbach am Auerberg drohen diesen Donnerstag (30.07.2026) hohe Ordnungsgelder, denn es sind Radarfallen aufgebaut. Alle Infos zu mobilen Blitzern und wo Sie heute besonders auf Ihre Geschwindkeit achten sollten, lesen Sie hier in diesem Artikel.

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Blitzer-Anhänger dieser Art, dem sogenannten Enforcement Trailer, funktionieren mit Laser- bzw. Lidartechnologie. Man bemerkt einen Blitzer am kurz aufleuchtenden roten Licht. (Symbolbild) (Foto) Suche
Blitzer-Anhänger dieser Art, dem sogenannten Enforcement Trailer, funktionieren mit Laser- bzw. Lidartechnologie. Man bemerkt einen Blitzer am kurz aufleuchtenden roten Licht. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / photowahn

Raser können aktuellen Meldungen zufolge in Rettenbach am Auerberg auf nur einer Straße in Bedrängis durch zu hohe Geschwindigkeit geraten. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr von Rettenbach am Auerberg kann sich ständig ändern. Somit muss auch mit Anpassungen der mobilen Radarkontrollen gerechnet werden. Die nachfolgenden Angaben können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Alle Radarfallen am 30.07.2026 in Rettenbach am Auerberg, Kreis Ostallgäu, Bayern

Seit 30.07.2026 um 15:26 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet am 📍 Standort B472 (PLZ 87675 in Frankau). Hier gilt ein Tempolimit von 100 km/h. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

(Letzte Aktualisierung: 30.07.2026, 19:46 Uhr)

Zu den am weitesten verbreiteten Verstößen im Straßenverkehr gehört weiterhin die Geschwindigkeitsüberschreitung - und sie bleibt Unfallursache Nummer eins. Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt: Halten Sie die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen ein oder richten Sie Ihr Tempo nach den Umständen im Straßenverkehr. Rücksicht im Straßenverkehr zahlt sich aus: Vor allem Passanten und Radfahrer werden es Ihnen danken.

Bußgelder bei überhöhter Geschwindigkeit

So funktionieren mobile Radargeräte

Im Gegensatz zu festen Geräten haben mobile Geschwindigkeitsmessanlagen den Vorteil, dass sie flexibel und schnell am Straßenrand aufgebaut werden können. Damit liegt in den meisten Fällen der Kontrolleffekt auf Seiten der Polizei. Zudem lassen sich mit mobilen Blitzern gezielt bestimmte Gefahrenschwerpunkte überwachen. In der Regel kommen hierbei laser- oder radarbetriebene Geräte zum Einsatz, verbreitet sind aber auch Schwarzlichtblitzer oder Systeme, die Helligkeitsprofile per Sensoren auswerten. Mobile Anlagen blitzen üblicherweise nicht in beide Richtungen, sondern nur nach vorne, sodass neben dem Kennzeichen auch das Fahrerfoto für die Ahndung festgehalten werden kann.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 30.07.2026, 19:46 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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