Automobilindustrie: Ford profitiert von SUV-Nachfrage in den USA
Seit die Regierung von Präsident Donald Trump E-Auto-Subventionen abgeschafft hat, sind in den USA große SUV-Modelle noch populärer geworden. Das hilft dem Autoriesen Ford.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Ford hat dank starker Verkäufe lukrativer SUV-Modelle im Heimatmarkt USA seine Gewinnprognose für das laufende Jahr angehoben. Der Konzern rechnet nun mit einem bereinigten Vorsteuerergebnis zwischen 10 und 11 Milliarden Dollar statt zuvor 8,5 bis 10,5 Milliarden Dollar. Zugleich sank zuletzt mit dem Schrumpfen des Elektroauto-Geschäfts auch der Verlust in dem einst forcierten Bereich.
Insgesamt sank der Ford-Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um vier Prozent auf 50,2 Milliarden Dollar (rund 44 Mrd. Euro). Ein zentrales Problem war, dass der Konzern nach dem Brand bei einem Aluminium-Lieferanten weniger Fahrzeuge seiner populären Pickups der F-Modellfamilie anbieten konnte. Ford federte das aber mit höheren Verkäufen von Bronco- und Explorer-SUV in teuren Ausstattungen ab. Unterm Strich kam Ford auf eine schwarze Null nach einem Verlust von 1,3 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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