Köln: Schranken auf A4 in Köln gehen früher als geplant in Betrieb

Um eine Brücke in Köln auf der A4 zu schützen, zieht die Autobahn GmbH den Bau einer Schrankenanlage vor. Bereits ab Juli sollen zu schwere Lastwagen automatisch gestoppt werden - durch eine Schranke.

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Zum Schutz einer Autobahnbrücke auf der A4 in Köln wird eine Schrankenanlage zum Stoppen zu schwerer Lastwagen bereits früher in Betrieb genommen. Wie die Autobahn GmbH mitteilte, wird die neue Anlage bereits im Juli und damit einen Monat früher als ursprünglich geplant eingesetzt. Die Installationsarbeiten beginnen demnach noch in diesem Monat.

Hintergrund der Maßnahme sei die besondere Dringlichkeit zum Schutz des Bauwerks sowie zahlreiche Missachtungen geltender Regelungen. Seit Ende April 2026 dürfen Fahrzeuge mit einem Gewicht von über 44 Tonnen die Brücke nicht mehr befahren. Seit dem 10. Juni ist der Abschnitt zwischen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor in Fahrtrichtung Olpe zudem für Lkw über 7,5 Tonnen gesperrt, da weiterhin zu viele und zu schwere Fahrzeuge mit zu geringem Abstand unterwegs waren. Derzeit überwacht ein spezieller Blitzer die Einhaltung der Beschränkungen.

Für die Installation der Schranken ist der Autobahn GmbH zufolge keine Vollsperrung nötig, Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen können die Stelle weiterhin passieren. Nach der Inbetriebnahme soll der rechte Fahrstreifen wieder für Lastwagen bis 44 Tonnen geöffnet werden. Schwerere Fahrzeuge müssen die Autobahn jedoch weiterhin bereits an der Anschlussstelle Köln-Klettenberg verlassen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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