Automobilindustrie: Schaeffler wächst nur bei E-Mobilität

Der fränkische Zulieferkonzern Schaeffler ist angesichts des Branchenumfelds recht gut ins Jahr 2026 gestartet. Dennoch gingen die Umsätze zurück - auch wegen des starken Euros.

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler ist trotz schwacher Geschäfte in Europa und China stabil ins Jahr 2026 gestartet. Unter den vier Sparten sei nur die E-Mobilität gewachsen, die anderen verzeichneten Umsatzrückgänge. Regional kam das Wachstum vor allem aus Asien, außerhalb Chinas. In China selbst sei der Umsatz in den ersten drei Monaten 2026 dagegen im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht rückläufig gewesen, teilte das Unternehmen mit.

Insgesamt setzte Schaeffler von Januar bis März 5,764 Milliarden Euro um, das sind 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Währungsbereinigt ergibt sich wegen des starken Euros dagegen ein Plus von 1,0 Prozent. Vor Zinsen und Steuern blieb ein Gewinn (Ebit) von 270 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Schaeffler 60 Millionen Euro, nach 83 Millionen im Vorjahresquartal.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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