Automobilindustrie: Chinesische Luxshare hält fast 75 Prozent an Leoni

Der chinesische Elektronikkonzern hat seine Anteile an dem Traditionsunternehmen noch einmal deutlich aufgestockt.

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

Der fränkische Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni ist jetzt zu fast 75 Prozent in chinesischer Hand. Die chinesische Luxshare habe ihren Anteil auf 74,9 Prozent erhöht, teilte Leoni mit. Das Traditionsunternehmen mit fast 500-jähriger Geschichte war bereits 2024 zu mehr als 50 Prozent an die Luxshare gegangen. Zudem hatte eine Luxshare-Tochter 100 Prozent der Leoni-Tochter Automotive Cable Solutions übernommen.

25,1 Prozent der Anteile bleiben weiterhin in der Hand des österreichischen Unternehmers Stefan Pierer. Er hatte das Unternehmen 2023 nach einem Schuldenschnitt übernommen, bei dem viele Aktionäre ihr gesamtes Investment in das Unternehmen verloren hatten.

Leoni stellt unter anderem Bordnetze und Kabelbäume für die Autoindustrie her. Weltweit sind nur wenige große Unternehmen in dieser Branche tätig - Leoni gilt als systemrelevant für die Autoindustrie.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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