Verkehr: Spedition Betz International meldet Insolvenz an

Schleppende Konjunktur und steigende Kosten: Betz International blickt in eine ungewisse Zukunft. Wie geht es für das Transportunternehmen weiter?

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Die Spedition Betz International ist in finanzielle Schieflage geraten und hat beim Amtsgericht Tübingen Insolvenz angemeldet. Der Rechtsanwalt Dirk Poff wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Er war am Dienstag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Poff sagte der "Bild"-Zeitung: "Wir prüfen, wie das Unternehmen weitergeführt werden kann. Ziel ist es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten. Es haben sich schon Interessenten gemeldet." Die Zahlung der Löhne und Gehälter der 140 Beschäftigten ist für die Monate März bis Mai durch das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit gesichert.

Der "Reutlinger Generalanzeiger" berichtete, mit dem Insolvenzantrag reagiere Betz International auf eine Kombination aus konjunktureller Schwäche und beispielloser Kostenexplosion im Logistiksektor.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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