Blitzer in Stepenitztal aktuell am Donnerstag: Hier müssen Sie sich am 26.02.2026 vor Blitzern in Acht nehmen

Autofahrer aufgepasst! Wer heute, am 26.02.2026 mit überhöhter Geschwindigkeit auf Stepenitztals Straßen unterwegs ist, muss mit hohen Gebühren bis hin zum Führerscheinentzug rechnen. Bei uns auf news.de finden Sie alle Meldungen zu mobilen Blitzern in Stepenitztal am Donnerstag in der Übersicht.

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Tempokontrollen sind auf unseren Straßen Gang und Gebe. Täglich werden eine Vielzahl von Blitzerfotos verteilt. (Symbolbild) (Foto) Suche
Tempokontrollen sind auf unseren Straßen Gang und Gebe. Täglich werden eine Vielzahl von Blitzerfotos verteilt. (Symbolbild) Bild: dpa / Jan Woitas

Momentanen Meldungen zufolge wird in Stepenitztal im Augenblick an einem Standort geblitzt. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in der Region Nordwestmecklenburg. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Stepenitztal gerechnet werden.

Stepenitztal, Kreis Nordwestmecklenburg: Aktuelle Radarkontrollen am 26.02.2026 in der Region in Mecklenburg-Vorpommern

Aufgepasst am 📍 Standort Roxin Ausbau (Postleitzahl 23936 in Mallentin, Roxin): Wie am 26.02.2026 um 15:06 Uhr gemeldet wurde, wird hier in einer 70 km/h-Zone geblitzt.

(Stand: 26.02.2026, 15:46 Uhr)

Geblitzt worden? Bußgeld, Punkte und Fahrverbot prüfen lassen: Geblitzt.de

Zu den am weitesten verbreiteten Verkehrsverstößen gehört weiterhin die Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit - und sie bleibt Unfallursache Nummer eins. Bitte halten Sie sich zur Erhaltung der allgemeinen Verkehrssicherheit stets an die vorgegebenen Tempolimits oder passen Sie Ihre Fahrweise der jeweiligen Verkehrssituation an. Andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fahrradfahrer und Fußgänger werden es Ihnen danken.

Ein Blitzerfoto kann teuer werden: Der Bußgeldkatalog in Deutschland

Blitzer-Apps und Radarwarner sind während der Fahrt verboten

Laut StVO sind in Deutschland Radarwarner in Echtzeit verboten. Dort steht nämlich geschrieben: „Wer ein Fahrzeug führt, darf kein technisches Gerät betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dazu bestimmt ist, Radarkontrollen anzuzeigen oder zu stören.“ Externe Radarwarner sind daher strikt untersagt. Ein Handy selbst muss zwar nicht ausgeschaltet werden, doch in Navigations-Apps ist die Warnfunktion zu deaktivieren. Um ein Blitzerfoto zu vermeiden, bleibt angepasstes Fahren] immer noch die sicherste Methode. Hinweise im Rundfunk sind hingegen erlaubt, da sie sich nicht allein an die Fahrzeugführenden richten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 26.02.2026, 15:46 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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