Blitzer in Geislingen an der Steige aktuell am Dienstag: Mobile Blitzer am 17.03.2026

Achtung, Radarfalle! In Geislingen an der Steige kann es für Autofahrer am 17.03.2026 teuer werden. Wir verraten Ihnen, auf welchen Straßen Sie am heutigen Dienstag auf jeden Fall keine Geschwindigkeitsüberschreitung riskieren sollten.

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Augen auf im Straßenverkehr. Vorallem den Tacho sollten Autofahrer immer im Auge behalten. (Symbolbild) (Foto) Suche
Augen auf im Straßenverkehr. Vorallem den Tacho sollten Autofahrer immer im Auge behalten. (Symbolbild) Bild: dpa / Michael Reichel

Im Augenblick ist in Geislingen an der Steige an insgesamt 2 Standorten die Gefahr besonders hoch, geblitzt zu werden. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 17.03.2026, 14:15 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen.

Die Standorte für Radarkontrollen in Geislingen an der Steige, Kreis Göppingen, Baden-Württemberg am 17.03.2026

Seit 17.03.2026 um 13:44 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet am 📍 Standort Steingrubestraße (PLZ 73312 in Altenstadt). Hier sind 30 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

Seit 17.03.2026 um 09:59 Uhr ist weiterhin eine mobile Radarfalle am 📍 Standort Wiesensteiger Straße (PLZ 73312 in Altenstadt) gemeldet. Halten Sie sich hier an die erlaubten 30 km/h.

(Letzte Aktualisierung: 17.03.2026, 14:15 Uhr)

Geblitzt worden? Bußgeld, Punkte und Fahrverbot prüfen lassen: Geblitzt.de

Zu den am weitesten verbreiteten Verstößen im Straßenverkehr gehört weiterhin die Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit - und sie bleibt Unfallursache Nummer eins. Fahren Sie immer so, dass es der Straßenlage entspricht - entweder im Rahmen der vorgeschriebenen Tempolimits oder situativ angepasst. Rücksicht im Straßenverkehr zahlt sich aus: Vor allem Fußgänger und Fahrradfahrer werden es Ihnen danken.

Der Bußgeldkatalog für Verkehrsverstöße

Wie funktionieren mobile Blitzer?

Temporäre Geschwindigkeitsmessgeräte unterscheiden sich von festen Blitzern vor allem dadurch, dass sie schnell und flexibel aufgestellt werden können und damit quasi an jeder Straßenecke stehen können. Eine gängige Variante besteht darin, das Gerät auf ein Stativ zu montieren, womit es sofort betriebsbereit ist. Oft kommen auch unauffällige Autos zum Einsatz, die am Straßenrand geparkt sind. Technisch ähneln diese Systeme den stationären Blitzern. Meist werden Radarwellen oder Lichtsignale ausgesendet, die am Fahrzeug reflektiert und anschließend vom Gerät wieder erfasst werden. Aus der gemessenen Zeitspanne kann dann die Fahrgeschwindigkeit bestimmt werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 17.03.2026, 14:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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/roj/news.de

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