Blitzer in Sankt Augustin aktuell am Mittwoch: Fuß vom Gas! Radarfallen am 15.04.2026

Achtung, Radarfalle! Am 15.04.2026 kann es für Autofahrer in Sankt Augustin kostspielig werden. Erfahren Sie hier, wo Sie am Mittwoch unbedingt das Tempo einhalten sollten, um nicht in eine Kontrolle zu geraten.

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Autofahrer sollten stets ihr Tacho im Auge behalten, um nicht in eine Radarfalle zu geraten. (Symbolbild) (Foto) Suche
Autofahrer sollten stets ihr Tacho im Auge behalten, um nicht in eine Radarfalle zu geraten. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Denis Rozhnovsky

Mobile Radarkontrollen sind derzeitigen Informationen zufolge in Sankt Augustin an insgesamt 3 Orten gemeldet. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 15.04.2026, 11:23 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen.

Hier stehen aktuell am 15.04.2026 die Radarkontrollen in Sankt Augustin, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

Achtung am 📍 Standort Konrad-Adenauer-Straße (Postleitzahl 53757 in Niederberg): Wie am 15.04.2026 um 10:46 Uhr gemeldet wurde, wird hier in einer 50 km/h-Zone geblitzt.

Seit 15.04.2026 um 09:30 Uhr ist desweiteren eine mobile Radarfalle am 📍 Standort Siegstraße (PLZ 53757 in Menden) gemeldet. Halten Sie sich hier an die erlaubten 30 km/h.

Auch steht ein Blitzer am 📍 Standort Meindorfer Straße, PLZ 53757 in Menden. Der Standort wurde am 15.04.2026 um 07:29 Uhr gemeldet. Die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 30 km/h.

(Letzte Aktualisierung: 15.04.2026, 11:23 Uhr)

Geblitzt worden? Hier gibt es Hilfe: Geblitzt.de

Radarkontrollen dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der Verkehrssituation an und halten Sie sich an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zu Ihrem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer.

Bußgelder bei überhöhter Geschwindigkeit

Die Funktionsweise von mobilen Radargeräten

Temporäre Radargeräte unterscheiden sich von festen Anlagen vor allem durch ihre Flexibilität: Sie lassen sich schnell am Straßenrand aufstellen und erzeugen dadurch einen Überraschungseffekt für Autofahrer. Zusätzlich können sie gezielt an Unfallschwerpunkten eingesetzt werden. Meist werden radar- oder lasergestützte Systeme verwendet, daneben sind auch Infrarotblitzer und Sensoren zur Helligkeitsprofil-Analyse verbreitet. Üblicherweise blitzen mobile Anlagen nur nach vorne, sodass sowohl Kennzeichen als auch das Gesicht des Fahrers erfasst werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 15.04.2026, 11:23 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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