Mobile Blitzer in Kochel am See aktuell am Donnerstag: Wo Sie am 16.04.2026 in eine Radarfalle geraten können

Achtung, Radarfalle! In Kochel am See kann es für Verkehrsteilnehmer am 16.04.2026 kostspielig werden. Wir zeigen Ihnen, auf welchen Straßen Sie am Donnerstag besser keine Tempoüberschreitung riskieren sollten.

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Raser sollten sich immer an die vorgegebene Geschwindigkeit halten, bei überhöhtem Tempo kann es teuer werden. (Symbolbild) (Foto) Suche
Raser sollten sich immer an die vorgegebene Geschwindigkeit halten, bei überhöhtem Tempo kann es teuer werden. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Ralf Geithe

Mobile Radarkontrollen sind derzeitigen Informationen zufolge in Kochel am See an einem Standort gemeldet. Die Lage der Verkehrsüberwachung im Stadtgebiet kann sich natürlich ständig ändern. Die Angaben der aktuellen Blitzerstandorte für Bayern sind daher ohne Gewähr.

Die Blitzerstandorte in Kochel am See, Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Bayern am 16.04.2026

Seit 16.04.2026 um 16:24 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet auf der Kesselbergstraße (PLZ 82431 in Kochel am See, Altjoch). Hier sind 50 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

(Letzte Aktualisierung: 16.04.2026, 19:46 Uhr)

Geblitzt worden? Hier finden Sie Hilfe: Geblitzt.de

Die Tempoüberschreitung ist noch immer eine der häufigsten Verstößen im Straßenverkehr auf den Straßen und sogleich Unfallursache Nummer eins. Fahren Sie immer so, dass es der Straßenlage entspricht - entweder im Rahmen der vorgeschriebenen Tempolimits oder situativ angepasst. Rücksicht im Straßenverkehr zahlt sich aus: Vor allem Fußgänger und Radfahrer werden es Ihnen danken.

Bei Tempoverstößen werden teils hohe Bußgelder fällig

So funktionieren mobile Radargeräte

Temporäre Radargeräte unterscheiden sich von fest installierten Blitzern vor allem durch ihre Flexibilität: Sie lassen sich schnell am Straßenrand aufstellen und erzeugen dadurch einen plötzlichen Kontrolleffekt für Autofahrer. Zusätzlich können sie gezielt an gefährlichen Straßenabschnitten eingesetzt werden. Meist werden radar- oder lasergestützte Systeme verwendet, daneben sind auch Infrarotblitzer und Sensoren zur Helligkeitsprofil-Analyse verbreitet. Üblicherweise blitzen mobile Anlagen nur nach vorne, sodass sowohl Nummernschild als auch das Fahrerfoto erfasst werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 16.04.2026, 19:46 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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