Mobile Blitzer in Durach aktuell am Freitag: Hier wird heute, am 17.07.2026 geblitzt

Achtung, Radarfalle! Am 17.07.2026 kann es für Autofahrer in Durach teuer werden. Erfahren Sie hier, wo Sie am Freitag unbedingt vorsichtig fahren sollten, um nicht in eine Kontrolle zu geraten.

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Eine Variante von mobilen oder teilstationären Blitzgeräten ist dieser gut gesicherte sogenannte Panzerblitzer. (Symbolbild) (Foto) Suche
Eine Variante von mobilen oder teilstationären Blitzgeräten ist dieser gut gesicherte sogenannte Panzerblitzer. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Christian Schwier

Im Augenblick ist in Durach an insgesamt 2 Standorten die Gefahr hoch, in eine Radarkontrolle zu rasen. Die nachfolgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Tagesverlauf können die Positionen der Messstellen verändert werden oder neue Standorte hinzukommen.

Die Standorte für Radarkontrollen in Durach, Kreis Oberallgäu, Bayern am 17.07.2026

Seit 17.07.2026 um 11:06 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet im 📍 Bereich Miesenbacher Straße (PLZ 87471 in Weidach, Miesenbach). Hier sind 50 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

📍 Auf der Vorwaldstraße, PLZ 87471 in Durach, Wenglings (Tempolimit 30 km/h) ist auch momentan ein Blitzer aufgebaut. Der Standortwurde am 17.07.2026 um 09:12 Uhr gemeldet.

(Stand: 17.07.2026, 11:15 Uhr)

Die Tempoüberschreitung zählt nach wie vor zu den häufigsten Verstößen im Straßenverkehr und ist Unfallursache Nummer eins. Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt: Halten Sie die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen ein oder richten Sie Ihr Tempo nach den Umständen im Straßenverkehr. Rücksicht im Straßenverkehr zahlt sich aus: Vor allem Fußgänger und Fahrradfahrer werden es Ihnen danken.

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So funktionieren mobile Geschwindigkeitsmesser

Temporäre Blitzer unterscheiden sich von stationären Blitzern vor allem durch ihre Flexibilität: Sie lassen sich schnell am Straßenrand aufstellen und erzeugen dadurch einen Überraschungseffekt für Autofahrer. Zusätzlich können sie gezielt an Unfallschwerpunkten eingesetzt werden. Meist werden radar- oder lasergestützte Systeme verwendet, daneben sind auch Schwarzlichtgeräte und Sensoren zur Auswertung von Lichtprofilen verbreitet. Üblicherweise blitzen mobile Anlagen nur nach vorne, sodass sowohl Kennzeichen als auch das Gesicht des Fahrers erfasst werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 17.07.2026, 11:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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