Mobile Blitzer in Bingen am Rhein aktuell am Donnerstag: Fuß vom Gas! Radarkontrollen am 26.03.2026

Achtung, Radarkontrolle! Am 26.03.2026 kann es für Autofahrer in Bingen am Rhein kostspielig werden. Auf diesen Straßen ist am Donnerstag besondere Vorsicht geboten - hier sollten Sie keine Geschwindigkeitsüberschreitung riskieren.

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Blitzer-Anhänger dieser Art, dem sogenannten Enforcement Trailer, funktionieren mit Laser- bzw. Lidartechnologie. Man bemerkt einen Blitzer am kurz aufleuchtenden roten Licht. (Symbolbild) (Foto) Suche
Blitzer-Anhänger dieser Art, dem sogenannten Enforcement Trailer, funktionieren mit Laser- bzw. Lidartechnologie. Man bemerkt einen Blitzer am kurz aufleuchtenden roten Licht. (Symbolbild) Bild: dpa / Arne Dedert

In Bingen am Rhein steht derzeit nur eine mobile Radarkontrolle bereit, um Schnellfahrer zu ahnden. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in Rheinland-Pfalz. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Bingen am Rhein gerechnet werden.

Bingen am Rhein, Kreis Mainz-Bingen: Blitzer-Standorte am 26.03.2026 in der Region in Rheinland-Pfalz

Seit 26.03.2026 um 08:42 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet auf der Gustav-Stresemann-Straße (PLZ 55411 in Sponsheim). Hier gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

(Stand von: 26.03.2026, 14:15 Uhr)

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Wer rücksichtsvoll fährt, trägt zum Schutz der eigenen Sicherheit und der aller Verkehrsteilnehmer bei. Bitte beachten Sie immer die vorgegebenen Temoplimits und nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.

Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit kann teuer werden

Wie funktionieren mobile Geschwindigkeitsmesser?

Temporäre Radargeräte unterscheiden sich von fest installierten Anlagen vor allem durch ihre Flexibilität: Sie lassen sich schnell am Straßenrand aufstellen und erzeugen dadurch einen plötzlichen Kontrolleffekt für Autofahrer. Zusätzlich können sie gezielt an Unfallschwerpunkten eingesetzt werden. Meist werden Laser- oder Radarblitzer verwendet, daneben sind auch Schwarzlichtgeräte und Sensoren zur Helligkeitsprofil-Analyse verbreitet. Üblicherweise blitzen mobile Anlagen nur nach vorne, sodass sowohl Nummernschild als auch das Gesicht des Fahrers erfasst werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 26.03.2026, 14:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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