Mobile Blitzer in Leobersdorf aktuell am Donnerstag: Fuß vom Gas! Blitzer am 15.01.2026

Mobile Blitzer in Leobersdorf! Auch am heutigen Donnerstag, den 15.01.2026 sind Radarfallen am Straßenrand versteckt und wollen Temposünder zur Vernunft bringen. Hier lesen Sie die aktuell gemeldeten Standorte für mobile Blitzer in Leobersdorf.

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Autofahrer sollten ihren Tacho im Auge behalten: Vorallem mobile Geschwindigkeitskontrollen können an jeder Straßenecke lauern. (Symbolbild) (Foto) Suche
Autofahrer sollten ihren Tacho im Auge behalten: Vorallem mobile Geschwindigkeitskontrollen können an jeder Straßenecke lauern. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Ralf Geithe

Geblitzt wird in Leobersdorf nach aktuellen Informationen im Augenblick an nur einem Standort. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 15.01.2026, 13:22 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen

Die Standorte für Radarfallen in Leobersdorf, Baden, Niederösterreich am 15.01.2026

Seit 15.01.2026 um 13:12 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet am 📍 Standort A2 (PLZ 2544 in Leobersdorf, Katastralgemeinde Leobersdorf). Hier gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 km/h. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

(Stand von: 15.01.2026, 13:22 Uhr)

Blitzer dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der Verkehrssituation an und halten Sie sich an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit zu Ihrem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer.

Ein Blitzerfoto kann teuer werden: Der Bußgeldkatalog in Österreich

Innerorts

  • bis 20 km/h: Strafe: 30 bis 60 €
  • bis 30 km/h: Strafe: 50 bis 72 €
  • bis 40 km/h: Strafe: 150 bis 5000 €
  • ab 40 km/h: Strafe: 300 bis 5000 €

Außerorts

  • bis 20 km/h: Strafe: 30 bis 50 €
  • bis 30 km/h: Strafe: 50 bis 90 €
  • bis 50 km/h: Strafe: 150 bis 5000 €
  • ab 50 km/h: Strafe: 300 bis 5000 €

Autobahn

  • bis 20 km/h: Strafe: 30 bis 45 €
  • bis 30 km/h: Strafe: 50 bis 60 €

Die endgültigen Kosten hängen davon ab, in welcher Form der Verstoß verfolgt wird. Erfolgt eine direkte Ahndung durch die Polizei vor Ort, spricht man von einem Organmandat. Wird der Strafzettel hingegen per Post als Anonymverfügung zugestellt, fällt die Strafe in der Regel höher aus.

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+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 15.01.2026, 13:22 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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