Blitzer in Beeskow aktuell am Donnerstag: Hier müssen Sie sich am 29.01.2026 vor Radarkontrollen in Acht nehmen
Wer am heutigen Donnerstag in Beeskow mit überhöhtem Tempo fährt, kann schnell in eine Radarfalle geraten. Am 29.01.2026 kann es für Sie teuer werden. Hier erfahren Sie alle momentanen Blitzerstandorte in Beeskow.
Erstellt von Danny Büchel - Uhr
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Geblitzt wird in Beeskow nach aktuellen Informationen gerade an nur einem Standort. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in der Region Oder-Spree. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Beeskow gerechnet werden.
Beeskow, Kreis Oder-Spree: Blitzer-Standorte am 29.01.2026 in der Region in Brandenburg
Geblitzt wird im 📍 Bereich Storkower Straße, PLZ 15848 in Bornow. Gemeldet wurde der Blitzer am 29.01.2026 um 14:32 Uhr. Bitte halten Sie sich an das vorgegebene Tempolimit von 50 km/h.
(Stand: 29.01.2026, 15:46 Uhr)
Geblitzt worden? Rechtsbeistand ohne Kostenrisiko: Geblitzt.de
Radarkontrollen dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der Straßenlage an. Wer die Tempo-Limits einhält, schützt sich selbst und alle anderen auf der Straße.
Bei Tempoverstößen werden teils hohe Bußgelder fällig
- Bußgeldkatalog für Tempovergehen im Januar 2026
- Bußgelder für Rotlichtverstöße im Januar 2026
- Bußgelder für zu dichtes Auffahren im Januar 2026
Blitzer-Apps und Radarwarner sind während der Fahrt verboten
In Deutschland gilt laut Straßenverkehrsordnung: Echtzeitwarnungen vor Blitzern über Geräte sind verboten. Dort steht nämlich geschrieben: „Fahrzeugführende dürfen kein elektronisches Gerät betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür vorgesehen ist, Verkehrsüberwachungen anzuzeigen.“ Externe Radarwarner sind damit nicht erlaubt. Ein Smartphone darf zwar genutzt werden, aber die Warnfunktion in Navi-Apps muss abgeschaltet bleiben. Letztlich ist die sicherste Art, nicht erwischt zu werden, immer noch: die Tempobeschränkungen einzuhalten. Blitzerwarnungen im Rundfunk sind erlaubt, da diese nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 29.01.2026, 15:46 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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bud/roj/news.de
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