Blitzer in Wiesloch aktuell am Dienstag: Hier stehen am 03.03.2026 mobile Radarfallen

Geblitzt werden kann kostspielig werden. Wer heute (03.03.2026) mit zu hoher Geschwindigkeit auf Wieslochs Straßen unterwegs ist, bekommt bald ein Blitzerfoto zugeschickt. Wir verraten Ihnen, wo am heutigen Dienstag die mobilen Blitzer versteckt sind und was sonst wichtig ist.

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Mobile Blitzgeräte zieren bundesweit das Straßenbild. Bevor es teuer wird, behalten Sie immer Ihren Tacho im Auge. (Symbolbild) (Foto) Suche
Mobile Blitzgeräte zieren bundesweit das Straßenbild. Bevor es teuer wird, behalten Sie immer Ihren Tacho im Auge. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Tricky Shark

In Wiesloch steht derzeit nur eine mobile Radarkontrolle bereit, um Schnellfahrer zu ahnden. Die Lage der Verkehrsüberwachung im Stadtgebiet kann sich natürlich ständig ändern. Die Angaben der aktuellen Blitzerstandorte für Baden-Württemberg sind daher ohne Gewähr.

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Aktuelle Radarfallen am 03.03.2026 in der Region in Baden-Württemberg

Aufgepasst am 📍 Standort Schloßstraße (Postleitzahl 69168): Wie am 03.03.2026 um 13:22 Uhr gemeldet wurde, blitzt es hier in einer 30 km/h-Zone.

(Stand von: 03.03.2026, 14:19 Uhr)

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Nach wie vor zählt eine Geschwindigkeitsüberschreitung zu den meistbegangenen Verstößen im Straßenverkehr - und bleibt die führende Unfallursache. Bitte halten Sie sich im Sinne der allgemeinen Verkehrssicherheit stets an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten oder passen Sie Ihre Fahrweise der jeweiligen Verkehrssituation an. Andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fahrradfahrer und Fußgänger werden es Ihnen danken.

Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit kann teuer werden

Wie funktionieren mobile Blitzer?

Anders als fest installierte Anlagen bieten mobile Geräte den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen Überraschungseffekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Gefahrenstellen. Typischerweise kommen lasergestützte oder radargestützte Systeme zum Einsatz, daneben auch Schwarzlichtgeräte oder Sensoren, die Lichtprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Nummernschild auch das Fahrergesicht festzuhalten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 03.03.2026, 14:19 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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