Mobile Blitzer in Penzberg aktuell am Mittwoch: Fuß vom Gas! Radarfallen am 29.04.2026

Wer am heutigen Mittwoch in Penzberg das Gaspedal seines Autos nicht unter Kontrolle hat, kann schnell in eine Radarfalle geraten. Am 29.04.2026 werden von der Polizei wieder mobile Tempokontrollen durchgeführt. Hier erfahren Sie alle momentanen Blitzerstandorte in Penzberg.

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Blitzer-Anhänger dieser Art, dem sogenannten Enforcement Trailer, funktionieren mit Laser- bzw. Lidartechnologie. Man bemerkt einen Blitzer am kurz aufleuchtenden roten Licht. (Symbolbild) (Foto) Suche
Blitzer-Anhänger dieser Art, dem sogenannten Enforcement Trailer, funktionieren mit Laser- bzw. Lidartechnologie. Man bemerkt einen Blitzer am kurz aufleuchtenden roten Licht. (Symbolbild) Bild: dpa / Arne Dedert

Im Augenblick ist in Penzberg an einem Standort die Gefahr für ein teures Blitzerfoto besonders hoch. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in der Region Weilheim-Schongau. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Penzberg gerechnet werden.

Hier stehen aktuell am 29.04.2026 die mobilen Radarkontrollen in Penzberg, Kreis Weilheim-Schongau, Bayern

Am 📍 Standort Untermaxkron, PLZ 82377 in Maxkron (Tempolimit 40 km/h) ist momentan ein Blitzer aufgebaut. Gemeldet wurde die Position am 29.04.2026 um 11:20 Uhr.

(Stand von: 29.04.2026, 11:45 Uhr)

Geblitzt worden? Hier finden Sie Hilfe: Geblitzt.de

Geschwindigkeitskontrollen dienen der Sicherheit im Verkehr. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der Verkehrslage an und beachten Sie die Höchstgeschwindigkeit, um sowohl Ihre Sicherheit als auch die der übrigen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

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So funktionieren mobile Radarfallen

Anders als stationäre Anlagen bieten mobile Messsysteme den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen abschreckenden Effekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Unfallhäufungsstellen. Typischerweise kommen Radar- und Lasermessgeräte zum Einsatz, daneben auch unsichtbare Blitzsysteme (Infrarot) oder Sensoren, die Helligkeitsprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Nummernschild auch das Bild des Fahrers festzuhalten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 29.04.2026, 11:45 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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