Mobile Blitzer in Fehmarn aktuell am Dienstag: Fuß vom Gas! Radarkontrollen am 10.03.2026
Autofahrer aufgepasst! Wer heute (10.03.2026) mit zu hohem Tempo auf Fehmarns Straßen unterwegs ist, dem drohen hohe Bußgelder und sogar der Entzug des Führerscheins. Bei uns auf news.de finden Sie alle Positionen mobiler Blitzer in Fehmarn an diesem Dienstag in der Übersicht.
Erstellt von Danny Büchel - Uhr
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In Fehmarn steht derzeit nur eine mobile Radarkontrolle bereit, um Schnellfahrer zu ahnden. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr von Fehmarn kann sich ständig ändern. Somit muss auch mit Anpassungen der mobilen Radarkontrollen gerechnet werden. Die nachfolgenden Angaben können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Hier stehen aktuell am 10.03.2026 die mobilen Radarfallen in Fehmarn, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
Achtung am 📍 Standort Fährhafenstraße (Postleitzahl 23769 in Puttgarden): Wie am 10.03.2026 um 17:35 Uhr gemeldet wurde, wird hier in einer 40 km/h-Zone geblitzt.
(Stand von: 10.03.2026, 19:45 Uhr)
Geblitzt worden? Hier gibt es Hilfe: Geblitzt.de
Radarkontrollen dienen der Sicherheit im Verkehr. Bitte passen Sie Ihr Tempo immer der entsprechenden Situation an und beachten Sie die Höchstgeschwindigkeit, um sowohl Ihre Sicherheit als auch die der übrigen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Raser und Drängler müssen mit Bußgeldern und Fahrverbot rechnen
- Bußgelder für Tempoüberschreitungen im März 2026
- Bußgelder für Ampelverstöße im März 2026
- Bußgeldkatalog bei Nichteinhalten des Abstands im März 2026
Vorsicht bei Blitzerwarnern als App!
In Deutschland gilt laut StVO: Radarwarnfunktionen über Geräte sind verboten. Dort heißt es sinngemäß: „Fahrzeugführende dürfen kein elektronisches Gerät betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür vorgesehen ist, Polizeikontrollen zu stören.“ Externe Radarwarner sind damit nicht erlaubt. Ein Smartphone darf zwar genutzt werden, aber die Warnfunktion in Navi-Apps muss abgeschaltet bleiben. Letztlich ist die sicherste Art, ein Blitzerfoto zu vermeiden, immer noch: die Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. Erlaubt sind jedoch Radiowarnungen, da diese nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 10.03.2026, 19:45 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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bud/roj/news.de
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