Mobile Blitzer in Stein aktuell am Mittwoch: Hier müssen Sie sich am 14.01.2026 vor Blitzern in Acht nehmen

Achtung, Radarkontrolle! Am 14.01.2026 kann es für Verkehrsteilnehmer in Stein kostspielig werden. Auf diesen Straßen ist am Mittwoch besondere Vorsicht geboten - hier sollten Sie keine Tempoverstöße riskieren.

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Autofahrer sollten stets ihr Tacho im Auge behalten, um nicht in eine Radarfalle zu geraten. (Symbolbild) (Foto) Suche
Autofahrer sollten stets ihr Tacho im Auge behalten, um nicht in eine Radarfalle zu geraten. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Denis Rozhnovsky

Im Augenblick ist in Stein an einem Standort die Gefahr besonders hoch, in eine mobile Radarfalle zu fahren. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in Bayern. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Stein gerechnet werden.

Die Standorte für Radarkontrollen in Stein, Kreis Fürth, Bayern am 14.01.2026

Geblitzt wird im 📍 Bereich Mühlstraße, PLZ 90547 in Unterweihersbuch. Gemeldet wurde der Blitzer am 14.01.2026 um 06:40 Uhr. Bitte halten Sie sich an das vorgegebene Tempolimit von 30 km/h.

(Stand von: 14.01.2026, 10:45 Uhr)

Geblitzt worden? Prüfen Sie Ihre Rechte: Geblitzt.de

Nach wie vor zählt zu schnelles Fahren zu den meistbegangenen Verstößen im Straßenverkehr - und bleibt die führende Unfallursache. Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt: Halten Sie die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen ein oder richten Sie Ihr Tempo nach den Umständen im Straßenverkehr. Andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fahrradfahrer und Fußgänger werden es Ihnen danken.

Bußgelder bei überhöhter Geschwindigkeit

Wie funktionieren mobile Geschwindigkeitsmesser?

Im Gegensatz zu festen Geräten haben mobile Geschwindigkeitsmessanlagen den Vorteil, dass sie flexibel und schnell am Straßenrand aufgebaut werden können. Damit liegt in den meisten Fällen der Kontrolleffekt auf Seiten der Polizei. Zudem lassen sich mit mobilen Blitzern gezielt bestimmte Unfallschwerpunkte überwachen. In der Regel kommen hierbei laser- oder radarbetriebene Geräte zum Einsatz, verbreitet sind aber auch Schwarzlichtblitzer oder Systeme, die Lichtprofile per Sensoren auswerten. Mobile Anlagen blitzen üblicherweise nicht in beide Richtungen, sondern nur nach vorne, sodass neben dem Kennzeichen auch das Fahrergesicht für die Ahndung festgehalten werden kann.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 14.01.2026, 10:45 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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