Blitzer in Schleswig aktuell am Donnerstag: Fuß vom Gas! Radarkontrollen am 26.03.2026
Achtung, Radarfalle! In Schleswig kann es für Verkehrsteilnehmer am 26.03.2026 teuer werden. Erfahren Sie hier, wo Sie am Donnerstag unbedingt vorsichtig fahren sollten, um nicht in eine Kontrolle zu geraten.
Erstellt von Danny Büchel - Uhr
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Im Augenblick ist in Schleswig an insgesamt 4 Standorten die Gefahr für ein teures Blitzerfoto besonders hoch. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 26.03.2026, 07:16 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen.
Alle Radarfallen am 26.03.2026 in Schleswig, Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
| Standort | Tempolimit | gemeldet | bestätigt |
|---|---|---|---|
| Brockdorff-Rantzau-Straße (24837 Friedrichsberg) | 50 km/h | 26.03.2026, 06:50 Uhr | - |
| Brockdorff-Rantzau-Straße (24837 Friedrichsberg) | 50 km/h | 26.03.2026, 06:10 Uhr | - |
| Brockdorff-Rantzau-Straße (24837 Friedrichsberg) | 50 km/h | 26.03.2026, 06:04 Uhr | - |
| Lollfuß (24837 Lollfuß) | 30 km/h | 26.03.2026, 05:30 Uhr | - |
(Letzte Aktualisierung: 26.03.2026, 07:16 Uhr)
Geblitzt worden? Hier gibt es Hilfe: Geblitzt.de
Mit angepasstem Verhalten im Straßenverkehr sorgen Sie nicht nur für Ihre eigene Sicherheit, sondern auch für die aller anderen Verkehrsteilnehmer. Halten Sie sich daher stets an die vorgegebenen Höchstgeschwindigkeiten und zeigen Sie Rücksicht gegenüber Radfahrern und Fußgängern.
Bei Tempoverstößen werden teils hohe Bußgelder fällig
- Bußgelder für Tempoüberschreitungen im März 2026
- Bußgeldkatalog für Ampelverstöße im März 2026
- Bußgeldkatalog für Abstandsunterschreitung im März 2026
Mobile Blitzer: Wie die flexiblen Geräte arbeiten
Anders als stationäre Blitzer bieten mobile Messsysteme den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen Überraschungseffekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Unfallhäufungsstellen. Typischerweise kommen lasergestützte oder radargestützte Systeme zum Einsatz, daneben auch unsichtbare Blitzsysteme (Infrarot) oder Sensoren, die Lichtprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Kennzeichen auch das Bild des Fahrers festzuhalten.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 26.03.2026, 07:16 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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