Blitzer in Gladbeck aktuell am Mittwoch: Raser aufgepasst! Hier wird am 14.01.2026 geblitzt

Geblitzt werden kann teuer werden. Wer heute (14.01.2026) mit überhöhter Geschwindigkeit auf Gladbecks Straßen unterwegs ist, darf sich über ein Blitzerfoto freuen. Wir informieren Sie über die Blitzerstandorte am heutigen Mittwoch und worauf Sie achten müssen.

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Auch Laserpistolen sind desöfteren bei Geschwindigkeitskontrollen der Polizei im Einsatz. (Symbolbild) (Foto) Suche
Auch Laserpistolen sind desöfteren bei Geschwindigkeitskontrollen der Polizei im Einsatz. (Symbolbild) Bild: dpa / Jan Woitas

Im Augenblick ist in Gladbeck an insgesamt 2 Standorten die Gefahr hoch, in einen Blitzer zu fahren. Die nachfolgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Tagesverlauf können die Positionen der Messstellen verändert werden oder neue Standorte hinzukommen.

Hier stehen aktuell am 14.01.2026 die mobilen Radarkontrollen in Gladbeck, Kreis Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen

Seit 14.01.2026 um 17:28 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet am 📍 Standort Bottroper Straße (PLZ 45964 in Mitte, Mitte I (West)). Hier sind 30 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

Vorsicht außerdem 📍 auf der Josefstraße (Postleitzahl 45966 in Rentfort, Alt-Rentfort): Hier blitzt es in einer 30 km/h-Zone. Gemeldet wurde diese Position am 14.01.2026 um 16:41 Uhr und zusätzlich bestätigt am 14.01.2026, 19:13 Uhr.

(Stand von: 14.01.2026, 19:15 Uhr)

Geblitzt worden? Bußgeld, Punkte und Fahrverbot prüfen lassen: Geblitzt.de

Blitzer dienen der Sicherheit im Verkehr. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der entsprechenden Situation an. Wer die Tempo-Limits einhält, schützt sich selbst und alle anderen auf der Straße.

Bußgeldkatalog: Wo im Straßenverkehr überall Strafen drohen

Das sind die Regelungen für Radarwarngeräte und Blitzer-Apps

In Deutschland gilt laut Straßenverkehrsordnung: Echtzeitwarnungen vor Blitzern über Geräte sind verboten. Dort steht nämlich geschrieben: „Fahrzeugführende dürfen kein technisches Hilfsmittel betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür vorgesehen ist, Verkehrsüberwachungen anzuzeigen.“ Externe Radarwarner sind damit nicht erlaubt. Ein Handy darf zwar genutzt werden, aber die Warnfunktion in Navi-Apps muss abgeschaltet bleiben. Letztlich ist die sicherste Art, nicht erwischt zu werden, immer noch: die Tempobeschränkungen einzuhalten. Blitzerwarnungen im Rundfunk sind erlaubt, da diese nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 14.01.2026, 19:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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/roj/news.de

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