Blitzer in Ulm aktuell am Dienstag: Mobile Blitzer am 13.01.2026

Im Straßenverkehr von Ulm müssen Autofahrer und Autofahrerinnen heute (Dienstag, 13.01.2026) ganz besonders aufpassen, dass sie nicht in eine Geschwindigkeitskontrolle fahren. Wo derzeit mobile Blitzer aufgebaut sind und was bei einer Überschreitung passiert, lesen Sie hier auf news.de.

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Die Möglichkeiten für mobile Blitzer sind vielfältig. Auch aus dem Rückraum von Polizeiwagen kann der rote Blitz kommen. (Symbolbild) (Foto) Suche
Die Möglichkeiten für mobile Blitzer sind vielfältig. Auch aus dem Rückraum von Polizeiwagen kann der rote Blitz kommen. (Symbolbild) Bild: dpa / Peter Kneffel

Momentan ist in Ulm an insgesamt 2 Standorten die Gefahr für ein teures Blitzerfoto besonders hoch. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in Baden-Württemberg. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Ulm gerechnet werden.

Die Standorte für Radarfallen in Ulm, Baden-Württemberg am 13.01.2026

Im 📍 Bereich Wagnerstraße, PLZ 89077 in Weststadt, Beim Kessel (Tempolimit 30 km/h) ist momentan ein Blitzer aufgebaut. Gemeldet wurde die Position am 13.01.2026 um 09:25 Uhr.

Außerdem steht ein Blitzer im 📍 Bereich A8, PLZ 89081 in Jungingen. Der Standort wurde am 13.01.2026 um 13:27 Uhr gemeldet. Die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 10 km/h.

(Stand: 13.01.2026, 18:17 Uhr)

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Die Tempoüberschreitung ist noch immer eine der häufigsten Verkehrsverstöße auf den Straßen und sogleich Unfallursache Nummer eins. Denken Sie daran: Verkehrssicherheit bedeutet, die Tempovorgaben einzuhalten oder die Geschwindigkeit den aktuellen Umständen anzupassen. Vor allem Radfahrer und Passanten, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, profitieren davon und werden es Ihnen danken.

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So funktionieren mobile Geschwindigkeitsmesser

Im Gegensatz zu fest installierten Geräten haben mobile Geschwindigkeitsmessanlagen den Vorteil, dass sie flexibel und schnell am Straßenrand aufgebaut werden können. Damit liegt in den meisten Fällen der Überraschungseffekt auf Seiten der Polizei. Zudem lassen sich mit mobilen Blitzern gezielt bestimmte Unfallschwerpunkte überwachen. In der Regel kommen hierbei laser- oder radarbetriebene Geräte zum Einsatz, verbreitet sind aber auch Schwarzlichtblitzer oder Systeme, die Helligkeitsprofile per Sensoren auswerten. Mobile Anlagen blitzen üblicherweise nicht in beide Richtungen, sondern nur nach vorne, sodass neben dem Nummernschild auch das Gesicht des Fahrers für die Ahndung festgehalten werden kann.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 13.01.2026, 18:17 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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