Blitzer in Essen aktuell am Dienstag: Raser aufgepasst! Hier wird am 13.01.2026 geblitzt

Wer am heutigen Dienstag in Essen seinen Tacho nicht im Blick hat, kann schnell in eine Radarfalle geraten. Am 13.01.2026 kann es für Sie teuer werden. Hier erfahren Sie alle aktuellen Blitzerstandorte in Essen.

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Einige Varianten von mobilen Blitzgeräten sind sehr schnell und flexibel einsetzbar und können an jeder Straßenecke lauern. (Symbolbild) (Foto) Suche
Einige Varianten von mobilen Blitzgeräten sind sehr schnell und flexibel einsetzbar und können an jeder Straßenecke lauern. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Iveta

In Essen sind aktuellen Informationen zufolge gerade 2 mobile Radargeräte gemeldet. Die nachfolgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Tagesverlauf können die Positionen der Messstellen verändert werden oder neue Standorte hinzukommen.

Die Blitzerstandorte in Essen, Nordrhein-Westfalen am 13.01.2026

Vorsicht am 📍 Standort Brückstraße (Postleitzahl 45239 in Stadtbezirk IX, Werden): Wie am 13.01.2026 um 07:00 Uhr gemeldet wurde, blitzt es hier in einer 50 km/h-Zone.

📍 Auf der Frohnhauser Straße, PLZ 45143 in Stadtbezirk I, Westviertel, Krupp-Gürtel (Tempolimit 50 km/h) ist ebenfalls momentan ein Blitzer aufgebaut. Der Standortwurde am 13.01.2026 um 06:50 Uhr gemeldet.

(Stand: 13.01.2026, 07:15 Uhr)

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Die Tempoüberschreitung zählt nach wie vor zu den häufigsten Verkehrsverstößen und ist Unfallursache Nummer eins. Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt: Halten Sie die Höchstgeschwindigkeit ein oder richten Sie Ihr Tempo nach den Umständen im Straßenverkehr. Vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer - Passanten und Radfahrer - werden Ihre Rücksicht zu schätzen wissen.

Bußgeldkatalog: Wo im Straßenverkehr überall Strafen drohen

Die Funktionsweise von mobilen Geschwindigkeitsmessern

Temporäre Blitzer unterscheiden sich von fest installierten Anlagen vor allem dadurch, dass sie schnell und flexibel aufgestellt werden können und damit quasi an jeder Straßenecke platziert werden können. Eine gängige Variante besteht darin, das Gerät auf ein Stativ zu montieren, womit es sofort nutzbar ist. Oft kommen auch unauffällige Autos zum Einsatz, die am Straßenrand geparkt sind. Technisch ähneln diese Systeme den fest installierten Radargeräten. Meist werden Radarwellen oder Lichtsignale ausgesendet, die am Fahrzeug reflektiert und anschließend vom Gerät wieder erfasst werden. Aus der gemessenen Zeitspanne kann dann die Fahrgeschwindigkeit bestimmt werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 13.01.2026, 07:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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