Mobile Blitzer in Dortmund aktuell am Freitag: Hier stehen am 12.06.2026 mobile Radarfallen

Achtung, Radarfalle! In Dortmund kann es für Verkehrsteilnehmer am 12.06.2026 unangenehm werden. Wir zeigen Ihnen, auf welchen Straßen Sie am Freitag besser keine Geschwindigkeitsverstöße riskieren sollten.

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Mobile Blitzgeräte wie dieses kleine Dreibein lauern täglich im ganzen Bundesgebiet auf Raser. (Symbolbild) (Foto) Suche
Mobile Blitzgeräte wie dieses kleine Dreibein lauern täglich im ganzen Bundesgebiet auf Raser. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Robert Poorten

Temposünder können momentanen Infos zufolge in Dortmund auf insgesamt 4 Straßen in Bedrängis durch überhöhte Geschwindigkeit geraten. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Dortmund gerechnet werden.

Alle mobilen Blitzer am 12.06.2026 in Dortmund, Nordrhein-Westfalen

StandortTempolimitgemeldetbestätigt
Hengsteystraße (44265 Hörde, Syburg)30 km/h12.06.2026, 08:12 Uhr-
Schneiderstraße (44229 Hombruch, Löttringhausen)30 km/h12.06.2026, 07:49 Uhr-
Märkische Straße (44141 Innenstadt Ost)50 km/h12.06.2026, 07:21 Uhr-
Reckerdingstraße (44319 Brackel, Asseln, Asseln-Süd)30 km/h12.06.2026, 08:03 Uhr-

(Stand: 12.06.2026, 08:15 Uhr)

Geblitzt worden? Bußgeldbescheid einreichen und Zeit und Geld sparen: Geblitzt.de

Nach wie vor zählt zu schnelles Fahren zu den meistbegangenen Verstößen im Straßenverkehr - und bleibt die führende Unfallursache. Fahren Sie immer so, dass es der Verkehrssituation entspricht - entweder im Rahmen der vorgeschriebenen Tempolimits oder situativ angepasst. Vor allem Radfahrer und Passanten, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, profitieren davon und werden es Ihnen danken.

Der Bußgeldkatalog für Verkehrsverstöße

Die Funktionsweise von mobilen Radargeräten

Mobile Geschwindigkeitsmessgeräte unterscheiden sich von fest installierten Anlagen vor allem dadurch, dass sie schnell und flexibel aufgestellt werden können und damit quasi an jeder Straßenecke stehen können. Eine gängige Variante besteht darin, das Gerät auf ein Stativ zu montieren, womit es sofort nutzbar ist. Oft kommen auch unauffällige Autos zum Einsatz, die am Straßenrand geparkt sind. Technisch ähneln diese Systeme den fest installierten Radargeräten. Meist werden elektromagnetische Signale oder Lichtsignale ausgesendet, die am Fahrzeug reflektiert und anschließend vom Gerät wieder erfasst werden. Aus der gemessenen Zeitspanne kann dann die Fahrgeschwindigkeit bestimmt werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 12.06.2026, 08:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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