Mobile Blitzer in Leipzig aktuell am Montag: Hier müssen Sie sich am 12.01.2026 vor Blitzern in Acht nehmen

Achtung, Radarfalle! In Leipzig kann es für Verkehrsteilnehmer am 12.01.2026 kostspielig werden. Erfahren Sie hier, wo Sie am Montag unbedingt das Tempo einhalten sollten, um nicht in eine Kontrolle zu geraten.

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Augen auf im Straßenverkehr. Vorallem den Tacho sollten Autofahrer immer im Auge behalten. (Symbolbild) (Foto) Suche
Augen auf im Straßenverkehr. Vorallem den Tacho sollten Autofahrer immer im Auge behalten. (Symbolbild) Bild: dpa / Michael Reichel

Im Augenblick ist in Leipzig an insgesamt 5 Standorten die Gefahr besonders hoch, geblitzt zu werden. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Leipzig gerechnet werden.

Hier stehen aktuell am 12.01.2026 die mobilen Radarfallen in Leipzig, Sachsen

StandortTempolimitgemeldetbestätigt
Brünner Straße (04209 West, Kleinzschocher)50 km/h12.01.2026, 11:14 Uhr-
Maximilianallee (04129 Nord, Eutritzsch)50 km/h12.01.2026, 11:00 Uhr-
Engelsdorfer Straße (04316 Ost, Mölkau)30 km/h12.01.2026, 10:41 Uhr-
Lützner Straße (04177 Altwest, Lindenau)30 km/h12.01.2026, 09:36 Uhr-
Gerhard-Ellrodt-Straße (04207 West, Lausen-Grünau)30 km/h12.01.2026, 08:30 Uhr-

(Stand von: 12.01.2026, 11:45 Uhr)

Geblitzt worden? Bußgeld, Punkte und Fahrverbot prüfen lassen: Geblitzt.de

Wenn Sie Ihr Fahrverhalten den Bedingungen auf den Straßen anpassen, schützen Sie sowohl sich als auch andere. Halten Sie sich daher immer an die vorgegebenen Höchstgeschwindigkeiten und zeigen Sie Rücksicht gegenüber Fahrradfahrern und Fußgängern.

Bußgelder bei überhöhter Geschwindigkeit

Die Funktionsweise von mobilen Blitzern

Anders als feste Blitzer bieten temporäre Messsysteme den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen abschreckenden Effekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Unfallhäufungsstellen. Typischerweise kommen Radar- und Lasermessgeräte zum Einsatz, daneben auch unsichtbare Blitzsysteme (Infrarot) oder Sensoren, die Helligkeitsprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Nummernschild auch das Gesicht des Fahrers festzuhalten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 12.01.2026, 11:45 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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