Mobile Blitzer in Trier aktuell am Dienstag: Wo Sie am 13.01.2026 in eine Radarfalle geraten können
Achtung, Radarfalle! In Trier kann es für Autofahrer am 13.01.2026 unangenehm werden. Erfahren Sie hier, wo Sie am Dienstag unbedingt das Tempo einhalten sollten, um nicht in eine Kontrolle zu geraten.
Erstellt von Danny Büchel - Uhr
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In Trier wurden nach aktuellen Angaben 3 mobile Blitzer gemeldet. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 13.01.2026, 18:18 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen.
Trier: Aktuelle Standorte für mobile Blitzer am 13.01.2026 in der Region in Rheinland-Pfalz
Seit 13.01.2026 um 16:23 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet im 📍 Bereich B53 (PLZ 54293 in Pfalzel). Hier gilt ein Tempolimit von 100 km/h. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.
Seit 13.01.2026 um 14:50 Uhr ist auch eine mobile Radarfalle 📍 auf der Paulinstraße (PLZ 54292 in Nord) gemeldet. Bitte beachten Sie die Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h.
Desweiteren wird geblitzt am 📍 Standort A64, PLZ 54293 in Ehrang-Quint, Ehrang. Gemeldet wurde der Blitzer am 13.01.2026 um 13:45 Uhr. Bitte halten Sie sich an das vorgegebene Tempolimit von 80 km/h.
(Letzte Aktualisierung: 13.01.2026, 18:18 Uhr)
Geblitzt worden? Prüfen Sie Ihre Rechte: Geblitzt.de
Mit angepasstem Verhalten im Straßenverkehr sorgen Sie nicht nur für Ihre eigene Sicherheit, sondern auch für die aller anderen Verkehrsteilnehmer. Halten Sie sich daher immer an die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten und zeigen Sie Rücksicht gegenüber Fahrradfahrern und Fußgängern.
Bußgelder bei überhöhter Geschwindigkeit
- Bußgelder für Tempoverstöße im Januar 2026
- Bußgelder für Rotlichtverstöße im Januar 2026
- Bußgelder für Abstandsunterschreitung im Januar 2026
Vorsicht bei Blitzerwarnern als App!
In Deutschland gilt laut StVO: Echtzeitwarnungen vor Blitzern über Geräte sind verboten. Dort ist festgelegt: „Fahrzeugführende dürfen kein elektronisches Gerät betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür vorgesehen ist, Verkehrsüberwachungen anzuzeigen.“ Externe Radarwarner sind damit nicht erlaubt. Ein Handy darf zwar genutzt werden, aber die Warnfunktion in Navi-Apps muss abgeschaltet bleiben. Letztlich ist die sicherste Art, nicht erwischt zu werden, immer noch: die Tempobeschränkungen einzuhalten. Blitzerwarnungen im Rundfunk sind erlaubt, da diese nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 13.01.2026, 18:18 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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bud/roj/news.de
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