Mobile Blitzer in Augsburg aktuell am Montag: Hier stehen am 27.04.2026 mobile Radarfallen

Achtung, Radarfalle! Am 27.04.2026 kann es für Autofahrer und Autofahrerinnen in Augsburg teuer werden. Wir zeigen Ihnen, auf welchen Straßen Sie am Montag besser keine Tempoüberschreitung riskieren sollten.

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Ein paar km/h zu schnell und schon blitzt es. Radarkontrollen sind vielerorts Gang und Gebe und verägern regelmäßig die betroffenen Autofahrer. (Symbolbild) (Foto) Suche
Ein paar km/h zu schnell und schon blitzt es. Radarkontrollen sind vielerorts Gang und Gebe und verägern regelmäßig die betroffenen Autofahrer. (Symbolbild) Bild: dpa / Jan Woitas

Aktuellen Informationen zufolge wird in Augsburg gerade an 2 Standorten geblitzt. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr von Augsburg kann sich ständig ändern. Somit muss auch mit Anpassungen der mobilen Radarkontrollen gerechnet werden. Die nachfolgenden Angaben können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Alle mobilen Radarfallen am 27.04.2026 in Augsburg, Bayern

Seit 27.04.2026 um 18:40 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet am 📍 Standort Friedrich-Ebert-Straße (PLZ 86159 in Universitätsviertel). Hier gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

Dazu wird geblitzt im 📍 Bereich Riedingerstraße, PLZ 86153 in Oberhausen, Rechts der Wertach. Gemeldet wurde der Blitzer am 27.04.2026 um 18:04 Uhr. Bitte halten Sie sich an das vorgegebene Tempolimit von 50 km/h.

(Letzte Aktualisierung: 27.04.2026, 19:45 Uhr)

Geblitzt worden? Rechtsbeistand ohne Kostenrisiko: Geblitzt.de

Mit angepasstem Fahrverhalten schützen Sie nicht nur sich, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer. Halten Sie sich daher jederzeit an die zulässigen Temoplimits und zeigen Sie Rücksicht gegenüber Radfahrern und Fußgängern.

Bei Tempoverstößen werden teils hohe Bußgelder fällig

Die Funktionsweise von mobilen Radarfallen

Temporäre Blitzer unterscheiden sich von stationären Anlagen vor allem dadurch, dass sie schnell und flexibel aufgestellt werden können und damit quasi an jeder Straßenecke stehen können. Eine gängige Variante besteht darin, das Gerät auf ein Stativ zu montieren, womit es sofort nutzbar ist. Oft kommen auch unauffällige Autos zum Einsatz, die am Straßenrand geparkt sind. Technisch ähneln diese Systeme den fest installierten Radargeräten. Meist werden elektromagnetische Signale oder Lichtsignale ausgesendet, die am Fahrzeug reflektiert und anschließend vom Gerät wieder erfasst werden. Aus der gemessenen Zeitspanne kann dann die Fahrgeschwindigkeit bestimmt werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 27.04.2026, 19:45 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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