Blitzer in Leverkusen aktuell am Samstag: Wo am 28.02.2026 Radarkontrollen stattfinden

Wer am heutigen Samstag in Leverkusen nicht auf sein Tempo achtet, kann schnell in eine Radarfalle geraten. Am 28.02.2026 werden von der Polizei wieder mobile Tempokontrollen durchgeführt. Hier erfahren Sie alle derzeitigen Blitzerstandorte in Leverkusen.

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Mobile Blitzgeräte wie dieses kleine Dreibein lauern täglich im ganzen Bundesgebiet auf Raser. (Symbolbild) (Foto) Suche
Mobile Blitzgeräte wie dieses kleine Dreibein lauern täglich im ganzen Bundesgebiet auf Raser. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Robert Poorten

Aktuellen Informationen zufolge wird in Leverkusen gerade an 4 Standorten geblitzt. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr von Leverkusen kann sich ständig ändern. Somit muss auch mit Anpassungen der mobilen Radarkontrollen gerechnet werden. Die nachfolgenden Angaben können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Alle mobilen Radarkontrollen am 28.02.2026 in Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

StandortTempolimitgemeldetbestätigt
Friedrich-Ebert-Straße (51373 Stadtbezirk I, Wiesdorf)60 km/h28.02.2026, 13:28 Uhr-
Im Eisholz (51373 Stadtbezirk II, Küppersteg)30 km/h28.02.2026, 12:18 Uhr-
Borkumstraße (51377 Stadtbezirk I, Manfort)30 km/h28.02.2026, 10:51 Uhr-
Elisabeth-Langgässer-Straße (51373 Stadtbezirk I, Wiesdorf)30 km/h28.02.2026, 09:21 Uhr-

(Letzte Aktualisierung: 28.02.2026, 14:15 Uhr)

Geblitzt worden? Prüfen Sie Ihre Rechte: Geblitzt.de

Zu den am weitesten verbreiteten Verkehrsverstößen gehört weiterhin die Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit - und sie bleibt Unfallursache Nummer eins. Denken Sie daran: Verkehrssicherheit bedeutet, die Höchstgeschwindigkeit einzuhalten oder die Geschwindigkeit den aktuellen Umständen anzupassen. Vor allem Radfahrer und Fußgänger, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, profitieren davon und werden es Ihnen danken.

Der Bußgeldkatalog für Verkehrsverstöße

So funktionieren mobile Blitzer

Mobile Radargeräte unterscheiden sich von stationären Blitzern vor allem durch ihre Flexibilität: Sie lassen sich schnell am Straßenrand aufstellen und erzeugen dadurch einen Überraschungseffekt für Autofahrer. Zusätzlich können sie gezielt an gefährlichen Straßenabschnitten eingesetzt werden. Meist werden radar- oder lasergestützte Systeme verwendet, daneben sind auch Schwarzlichtgeräte und Sensoren zur Auswertung von Lichtprofilen verbreitet. Üblicherweise blitzen mobile Anlagen nur nach vorne, sodass sowohl Nummernschild als auch das Fahrerfoto erfasst werden.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 28.02.2026, 14:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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