Blitzer in Braunschweig aktuell am Mittwoch: Wo Sie am 18.02.2026 in eine Radarfalle geraten können

Achtung, Radarfalle! In Braunschweig kann es für Autofahrer am 18.02.2026 teuer werden. Auf diesen Straßen ist am Mittwoch besondere Vorsicht geboten - hier sollten Sie keine Tempoverstöße riskieren.

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Raser sollten sich immer an die vorgegebene Geschwindigkeit halten, bei überhöhtem Tempo kann es teuer werden. (Symbolbild) (Foto) Suche
Raser sollten sich immer an die vorgegebene Geschwindigkeit halten, bei überhöhtem Tempo kann es teuer werden. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Ralf Geithe

In Braunschweig sind aktuellen Informationen zufolge gerade 3 mobile Radargeräte aufgebaut. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 18.02.2026, 11:45 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen.

Braunschweig: Radarkontrollen am 18.02.2026 in der Region in Niedersachsen

📍 Auf der Saarstraße, PLZ 38116 in Lehndorf-Watenbüttel, Lehndorf (Tempolimit 50 km/h) ist momentan ein Blitzer aufgebaut. Gemeldet wurde die Position am 18.02.2026 um 11:42 Uhr.

Desweiteren ist ein Blitzer im 📍 Bereich A39, PLZ 38122 in Braunschweig-Süd, Melverode aufgebaut, Tempolimit hier: 80 km/h. Die Position ist seit 18.02.2026 um 09:34 Uhr bekannt.

Seit 18.02.2026 um 08:35 Uhr ist dazu eine mobile Radarfalle im 📍 Bereich Rudolfstraße (PLZ 38114 in Westliches Ringgebiet) gemeldet. Bitte beachten Sie das Tempolimit von 30 km/h.

(Stand: 18.02.2026, 11:45 Uhr)

Geblitzt worden? Prüfen Sie Ihre Rechte: Geblitzt.de

Wenn Sie Ihr Fahrverhalten den Bedingungen auf den Straßen anpassen, schützen Sie sowohl sich als auch andere. Bitte beachten Sie immer die vorgegebenen Temoplimits und nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.

Ein Blitzerfoto kann teuer werden: Der Bußgeldkatalog in Deutschland

Wie funktionieren mobile Blitzer?

Anders als stationäre Anlagen bieten temporäre Geräte den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen abschreckenden Effekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Unfallhäufungsstellen. Typischerweise kommen Radar- und Lasermessgeräte zum Einsatz, daneben auch Schwarzlichtgeräte oder Sensoren, die Lichtprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Nummernschild auch das Bild des Fahrers festzuhalten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 18.02.2026, 11:45 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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