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Royals-News der Woche: Versöhnung, Baby-Glück und WM-Drama - Royals im Gefühlschaos

Bei den Royals war in dieser Woche wieder einiges los. Bild: Montage news.de/ picture alliance/dpa/NTB Pool | Lise Åserud/ picture alliance/dpa/Europapress | Carlos Lujan / picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady /

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  • Royals-News der Woche
  • Prinz Harry nach Treffen mit Vater Charles beflügelt, muss Herzog von Sussex Rebellion seiner Kinder fürchten?
  • Nachwuchs-Freude im britischen Königshaus
  • Mette-Marit geht es laut dem norwegischen Kronprinzen Haakon "immer besser"
  • Spaniens Royals feiern Finaleinzug bei der Fußball-WM, Prinz William nach Englands Halbfinal-Aus "am Boden zerstört"

Hinter den Palastmauern Europas spielten sich in den vergangenen Tagen hochemotionale Szenen ab. Ob es die gesundheitliche Genesung der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit ist, die ein ganzes Land aufatmen lässt, oder das nervenaufreibende Halbfinale der Fußball-WM, das sogar britische Thronfolger "am Boden zerstört" zurücklässt – die Royals zeigten sich so menschlich wie selten zuvor. Besonders im Fokus stand dabei auch ein heimlicher Besuch aus Kalifornien, der den Weg für eine lang ersehnte Versöhnung geebnet haben könnte.

Beflügelt nach Wiedersehen: Prinz Harrys heimlicher Besuch bei König Charles

Nach vier Jahren Funkstille kam es bereits am Freitag vergangener Woche zu einem überraschenden Zusammentreffen auf dem Landsitz Highgrove. Meghan Markle reiste dafür heimlich mit den Kindern Archie und Lilibet nach Großbritannien, damit König Charles seine Enkel zum ersten Mal seit 2022 wiedersehen konnte. Freunde beschreiben Prinz Harry nach dem über einstündigen Treffen als "beflügelt, sehr glücklich und richtig energiegeladen". Trotz früherer Spannungen soll für den Monarchen, der sich einer Krebsbehandlung unterzieht, feststehen: "Blut ist Blut".

Düstere Prognose: Müssen Prinz Harry und Meghan Markle eine Rebellion ihrer Kinder fürchten?

Derweil sorgte die britische TV-Moderatorin Kirstie Allsopp sorgt mit einer gewagten Einschätzung für Wirbel um die Zukunft von Archie und Lilibet. Sie prognostiziert, dass die Kinder von Harry und Meghan in etwa zwölf Jahren gegen ihre Eltern rebellieren könnten, weil ihnen durch den "Megxit" das Leben in der königlichen Familie und der Kontakt zu ihren Cousins vorenthalten wurde. Laut Allsopp werden die beiden eines Tages nach Großbritannien reisen und bitter bereuen, was sie verpasst haben. Interessanterweise gibt es Berichte, wonach auch Prinz Harry den Wunsch hegen soll, seinen Kindern wieder mehr Bezug zu seiner Heimat zu ermöglichen.

Süßer Nachwuchs im Hause Windsor: Flora Vesterberg ist Mutter geworden

Die britische Königsfamilie darf sich zudem über weiteren Nachwuchs freuen: Flora Vesterberg, eine Cousine von Prinz William und Prinz Harry, hat die Geburt ihrer Tochter Isabel Marina verkündet. Das kleine Mädchen erblickte bereits am 8. Juli das Licht der Welt. Der Name der kleinen Prinzessin ist eine rührende Hommage an Floras Urgroßmutter väterlicherseits und spiegelt zudem die Liebe des Paares zum Meer wider. Obwohl Flora keine offizielle Rolle für die Krone übernimmt, herrscht bei den Windsors große Freude über das neue Familienmitglied.

Hoffnungsvolle Nachrichten: Kronprinz Haakon gibt Update zu Mette-Marit

Vorsichtigen Anlass zur Freude gibt es auch für das norwegische Volk nach Mette-Marits lebensrettender Lungentransplantation im Juni. Prinz Haakon erklärte am Rande seiner ersten Auslandsreise nach der Operation, dass es seiner Frau "immer besser" gehe und die Behandlung sehr kompetent verlaufe. Obwohl der Hof bereits erste Fotos der lächelnden Kronprinzessin veröffentlichte, befindet sich die 52-Jährige weiterhin im Universitätskrankenhaus in Oslo in Behandlung. Haakon betonte, wie schön es sei, in diesen Tagen endlich wieder über positive Entwicklungen sprechen zu können.

Fußball-Ekstase im Palast: Spaniens Royals feiern den Finaleinzug bei der WM

Über eine besonders positive Entwicklung durfte man sich in Südeuropa freuen: Nach dem souveränen 2:0-Sieg Spaniens über Frankreich bei der Fußball-WM 2026 gab es beim spanischen Königshaus kein Halten mehr . In einem offiziellen Video präsentierte sich die Königsfamilie – bestehend aus König Felipe, Königin Letizia sowie den Prinzessinnen Leonor und Sofia – völlig losgelöst in Fußballtrikots vor dem Fernseher. Der Monarch ließ es sich zudem nicht nehmen, Nationaltrainer Luis de la Fuente noch in der Nacht persönlich anzurufen, um dem Team zu gratulieren.

WM-Drama in Atlanta: Prinz William "am Boden zerstört"

Während Spanien jubelt, herrscht bei den britischen Royals tiefe Enttäuschung nach dem Halbfinal-Aus der "Three Lions" gegen Argentinien. Prinz William, der als großer Fußballfan gilt, meldete sich kurz nach der 1:2-Niederlage auf X zu Wort und gestand, "am Boden zerstört" zu sein, betonte aber gleichzeitig, wie stolz er auf den Kampfgeist des Teams sei. Der Thronfolger verfolgte die Partie von zu Hause aus, was laut Experten sowohl familiäre Gründe – wie den Schulabschluss von Sohn George – als auch diplomatische Überlegungen bezüglich eines möglichen Treffens mit Donald Trump hatte.

Weitere Details zu den Royals-News der Woche finden Sie in folgenden Artikeln:

/bos/news.de/cpt

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