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Andrew Mountbatten-Windsor: Ex-Royal unter Tierquäler-Verdacht - so lauten die Vorwürfe

Andrew Mountbatten-Windsor steht weiter unter Beschuss: Nun stehen Vorwürfe der Tierquälerei gegen den früheren Herzog von York im Raum. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jordan Pettitt

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  • Ex-Prinz Andrew erneut unter Beschuss - doch es geht nicht um den Epstein-Skandal
  • Ist der frühere Herzog von York ein Tierquäler?
  • Royals-Insider erhebt schwere Vorwürfe: Andrew Mountbatten-Windsor soll Hund mit Tritten gequält haben

In den vergangenen Wochen und Monaten hagelte es Negativ-Schlagzeilen zu Andrew Mountbatten-Windsor, als immer neue Einzelheiten zu der folgenschweren Freundschaft zwischen König Charles' Bruder und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ans Licht kamen. Nun stehen erneut schwere Anschuldigungen gegen den ehemaligen Prinzen im Raum: Der Royals-Biograf Andrew Lownie erhebt in seinem kommenden Buch "Entitled: The Rise and Fall of the House of York" den Vorwurf, Andrew Mountbatten-Windsor habe seinen eigenen Hund misshandelt.

Ex-Prinz Andrew ein Tierquäler? Royals-Biograf erhebt schwere Vorwürfe

Der Vorfall soll sich auf dem königlichen Landsitz Sandringham während einer Fasanenjagd ereignet haben, wie unter anderem im "Daily Express" zu lesen ist. Laut den Schilderungen von Andrew Lownie trat der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth II. seinen Labrador mit voller Wucht gegen den Kopf. Das Tier blieb daraufhin winselnd am Boden liegen. Ein anwesender Gast konfrontierte Andrew unmittelbar mit seinem Verhalten – doch dessen Reaktion fiel alles andere als einsichtig aus.

Ex-Prinz Andrew rastet aus: Früherer Royal trat Hund bei Jagdausflug gegen den Kopf

Der Vorfall ereignete sich während einer Pause der Jagdgesellschaft. Die Teilnehmer hatten sich versammelt, um heiße Suppe und Würstchen im Schlafrock zu genießen. Ein Freund der königlichen Familie stand neben Andrew, dessen Labrador direkt bei ihm saß. Dann sei alles ganz schnell gegangen: Der Hund sprang unvermittelt hoch und schnappte dem Gast das Gebäck direkt aus der Hand. Der Betroffene reagierte amüsiert und lachte über die Dreistigkeit des Vierbeiners. Andrews Reaktion fiel jedoch völlig anders aus. Wie Lownie in seinem Buch schildert, trat der Royal seinem Hund gegen den Kopf. Das Tier sackte winselnd zu Boden.

"Das Widerlichste, was du deinem wunderschönen Hund antun konntest"

Der Gast reagierte entsetzt auf das Geschehene und machte seinem Unmut unmissverständlich Luft. "Das ist das Widerlichste, was du gerade deinem wunderschönen Hund angetan hast. Du solltest dich schämen!", soll er Andrew entgegengeschleudert haben. Doch Einsicht zeigte der Bruder von König Charles III. keine. Stattdessen fuhr er den Kritiker barsch an: "Verp*** dich. Das geht dich nichts an und ich werde mit meinen Hunden genau das tun, was ich will." Hinter Andrews Rücken spielte sich jedoch eine andere Szene ab: Mehrere Mitglieder der Jagdgesellschaft signalisierten dem mutigen Gast mit erhobenen Daumen ihre Zustimmung.

Ex-Prinz Andrew schockte seinen eigenen Vater mit barbarischer Tierquälerei

Noch am selben Abend soll Prinz Philip, Andrews Vater, den Gast der Jagdgesellschaft aufgesucht haben. Seine Worte fielen überraschend deutlich aus: "Was Sie heute zu meinem Sohn gesagt haben, war absolut richtig, und Ihre Majestät und ich stimmen Ihnen vollkommen zu. Andrew braucht von Zeit zu Zeit eine ordentliche Standpauke." Der Vorwurf der Tiermisshandlung reiht sich in ein Muster fragwürdigen Verhaltens ein. Autor Tom Bower berichtete bereits von einem Vorfall in Warschau, bei dem Andrew als Handelsbeauftragter einen Diplomaten mit Gehbehinderung öffentlich beschimpfte. Er soll ihn vor versammelter Gesellschaft als "Krüppel" bezeichnet haben – ein Verhalten, das Bower als "wirklich schockierend, egoistisch und dumm" charakterisierte.

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