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Meghan Markle und Prinz Harry: Sussexes bald pleite? So leben die Exil-Royals über ihre Verhältnisse

Sind Prinz Harry und Meghan Markle bald pleite? Den aktuellen Royals-News zufolge soll das Paar in Montecito weit über seine Verhältnisse leben. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire Pool | Jonathan Brady

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  • Prinz Harry und Meghan Markle leben nach Royals-Abschied auf großem Fuß
  • Sussex-Paar bald pleite? Ausgaben übersteigen Einkünfte in Montecito
  • Herzogin Meghan wirft das Geld zum Fenster raus: So kostspielig ist ihr Lebenswandel

Sind die goldenen Zeiten für Prinz Harry und Meghan Markle bald vorbei? Den aktuellen Royals-News ist zu entnehmen, dass sich das im kalifornischen Montecito lebende Paar mit großen Schritten auf die Pleite zubewegt. Nach einer Serie von gescheiterten Hollywood-Vereinbarungen übersteigen nämlich die Ausgaben des Paares inzwischen deutlich ihre schwindenden Einkünfte, wie "RadarOnline.com" unter Berufung auf Insider berichtet.

Prinz Harry und Meghan Markle bald pleite? Sussexes bringen in Kalifornien ein Vermögen durch

Die ehemaligen Royals, die sich Anfang 2020 vom britischen Königshaus lossagten, sehen sich mit einer drohenden Finanzkrise konfrontiert, während ihr aufwendiger Lebensstil zunehmend außer Kontrolle gerät. Hypothekenzahlungen für ihr Anwesen, millionenschwere Sicherheitskosten und explodierende Anwaltsrechnungen belasten das Budget des Paares erheblich. Besonders alarmierend: Quellen aus dem Umfeld der Sussexes warnen, dass sich ihr Lebensstil in etwa fünf Jahren drastisch verändern könnte – eine Entwicklung, die sich dann nicht mehr verbergen lasse.

Sussexes in fünf Jahren bankrott? Harry und Meghan kauften ihre 14-Millionen-Dollar-Villa auf Pump

Das Anwesen in Montecito erweist sich als erhebliche finanzielle Belastung für das Paar. Die neun Schlafzimmer und 16 Badezimmer umfassende Immobilie erwarben Harry und Meghan 2020 für mehr als 14 Millionen Dollar – kurz nachdem sie der königlichen Familie den Rücken gekehrt hatten. Berichten zufolge zahlten sie damals lediglich rund 5 Millionen Dollar an, während die restlichen 9,5 Millionen Dollar über Hypotheken finanziert wurden.

"Sie hätten ein 7-Millionen-Dollar-Haus schuldenfrei kaufen sollen", kritisierte eine Quelle aus dem Sussex-Umfeld gegenüber dem ehemaligen "People"- und "Us Weekly"-Chefredakteur Dan Wakeford in dessen Newsletter "Celebrity Intelligence". Die hohen Hypothekenzahlungen bleiben eine dauerhafte Last. Wie der Insider anmerkte: "Leute, die ein 14-Millionen-Dollar-Haus kaufen, bezahlen es normalerweise komplett."

Herzogin Meghan verpulvert 3 Millionen Dollar jährlich für Leibwächter

Auch die Sicherheitsanforderungen des Paares reißen ein gewaltiges Loch in die Haushaltskasse. Laut einer mit den internen Abläufen der Sussexes vertrauten Quelle verschlingen die umfangreichen Personenschutzmaßnahmen rund 3 Millionen Dollar pro Jahr. Vier Bodyguards sind permanent am Anwesen in Montecito stationiert, drei weitere begleiten Harry und Meghan auf Reisen. Um Kosten zu senken, hat das Paar sein Personal drastisch zusammengestrichen: Von ehemals 16 Vollzeitkräften sind nur noch fünf übrig – verteilt auf Haushalt und ihre Archewell-Unternehmen.

Interessant dabei: Während Meghan nach dem Verlust der lukrativen Netflix- und Spotify-Verträge offenbar "ein Gespür dafür hat, wie vorsichtig sie sein müssen", fehle Prinz Harry, aufgewachsen im Reichtum der königlichen Familie, "das grundlegende Bewusstsein dafür, was Dinge kosten", so ein Insider.

Prinz Harry von Gerichtsprozessen besessen - seine Klagewut frisst Millionen auf

Die Prozessfreudigkeit des Prinzen entwickelt sich zu einem weiteren finanziellen Desaster. Seine juristischen Auseinandersetzungen haben bereits zweistellige Millionenbeträge verschlungen. Allein die laufende Datenschutzklage gegen Associated Newspapers hat Kosten von 38 Millionen Dollar angehäuft. Das Urteil in diesem Verfahren wird in den kommenden Monaten erwartet. Die Konsequenz: Die beträchtlichen Erbschaften, die Harry von seiner verstorbenen Mutter und Urgroßmutter erhielt, sind mittlerweile "weitgehend" aufgebraucht. Mit seinem 30. Geburtstag 2014 erbte der Prinz geschätzte 10 Millionen Dollar von Prinzessin Diana. Zuletzt flossen 2024 etwa 10,5 Millionen Dollar aus einem Trust, den die Queen Mum 1994 eingerichtet hatte. "Das Erbe wurde größtenteils für das Haus und die Gerichtsverfahren ausgegeben", verriet ein Insider.

Den Sussexes geht das Geld aus: Insider prophezeien baldige Pleite der Sussexes

Nach dem Versiegen der Netflix- und Spotify-Millionen sowie dem Aufbrauchen von Harrys Erbschaft steht das Paar vor einer ernüchternden Realität: Es fehlt eine verlässliche Einnahmequelle, um den aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. "Ungefähr fünf Jahre. Das ist das Zeitfenster, bevor ihr Lebensstil deutlich anders aussieht", warnte eine Quelle und prognostizierte, dass sich dieser Wandel dann nicht mehr verbergen lasse.

PR-Experte Mark Borkowski sieht die Strategie des Paares, alte royale Kränkungen aufzuwärmen, als ausgereizt an. "Mit Beschwerden kann man nur begrenzt Geld verdienen, und sie haben ihre Ressourcen erschöpft", erklärte er. "Das Showgeschäft in Amerika basiert jetzt auf der Frage nach der kommerziellen Rendite. Ein Misserfolg und du bist draußen."

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