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Prinz Harry: Royals-Experte fordert sofortige Trennung - diese Äußerungen gingen zu weit

Prinz Harry sieht sich nach seinem Auftritt bei einem Sicherheitsforum in Kiew mit Kritik konfrontiert. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evgeniy Maloletka

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  • Prinz Harry in der Kritik nach Rede bei Sicherheitskonferenz in Kiew
  • Ex-Royal attackierte Trump und rief Putin zum Ukraine-Kriegsende auf
  • Royals-Experte fordert Trennung - Prinz Harry soll Titel abgeben

Prinz Harry hat mit seinem Auftritt beim Kyiv Security Forum vergangenen Donnerstag (23. April) heftige Reaktionen auf beiden Seiten des Atlantiks ausgelöst. In seiner leidenschaftlichen Ansprache wandte sich der Ex-Royal direkt an den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der Aufforderung, "diesen Krieg zu beenden", und mahnte gleichzeitig amerikanische Führungsstärke im Ukraine-Konflikt an.

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Prinz Harry in der Kritik nach Rede bei Sicherheitskonferenz in Kiew

Bei dem Royals-Experten Lee Cohen sorgten Prinz Harrys Äußerung für große Empörung. Im Gespräch mit dem "Daily Express" ließ der US-amerikanische Kolumnist seiner Wut freien Lauf. Cohen warf Prinz Harry vor, sich weiterhin an seine königlichen Verbindungen zu klammern, ohne die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.

Royals-Experte erbost über Prinz Harrys Aussagen

"Er redet von seinem Dienst, hat sich aber von seinen Pflichten verabschiedet, die Institution öffentlich beschädigt, die ihm überhaupt erst Relevanz verleiht, und nutzt nun deren Ansehen für persönliche Kreuzzüge", kritisierte der Kommentator. Harry missbrauche das Prestige der Krone für eigene Zwecke. Der Royals-Experte forderte klare Konsequenzen für den Herzog. "Man kann nicht königliche Verpflichtungen aufgeben, die Titel gewinnbringend behalten und sich dann nach Belieben als globaler Staatsmann inszenieren", erklärte er.

Royals-Experte fordert Trennung - Prinz Harry soll Titel abgeben

Der Royal-Kommentator stellte eine unmissverständliche Forderung: "Zeit, die Scharade zu beenden: Titel abgeben oder politisch den Mund halten." Der Zustand von Privilegien ohne Verantwortung sei schlicht unhaltbar. Cohen fragte zudem, wann der Palast oder das Parlament endlich die notwendigen Schritte einleiten würden, um weiteren Schaden zu verhindern.

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/sfx/news.de/stg

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