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Prinz William gnadenlos: Versöhnung ausgeschlossen - das denkt William wirklich über Harry

Laut Adelsexpert:innen hat Prinz William keine gute Meinung über seinen Bruder Harry. Eine Versöhnung rückt in weite Ferne. Bild: dpa/PA Wire/Chris Jackson

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  • Prinz William und Prinz Harry - laut Experten gibt es keine Versöhnung
  • Warum der künftige Thronfolger seinen Bruder nicht verstehen kann
  • Zu unzuverlässig? Prinz Harry nicht loyal genug
  • Keine Aussicht auf Versöhnung zwischen den beiden

Das Verhältnis zwischen den britischen Prinzen William und Harry bleibt weiterhin zerrüttet. Nach Einschätzung von Royal-Experte Richard Fitzwilliams hat der Thronfolger das Vertrauen in seinen jüngeren Bruder vollständig verloren. Warum? "William betrachtet seinen Bruder als völlig unzuverlässig", erklärte Fitzwilliams gegenüber "Bunte".

Prinz William kalt und rücksichtslos? Experte schätzt Thronfolger ein

Der künftige König besitze laut dem Experten eine "rücksichtslose Ader" und ordne persönliche Beziehungen konsequent dem Wohl der Monarchie unter. Für William stünden Loyalität und die Krone an oberster Stelle – ohne Kompromisse.

"Verrat hat eine lange Haltbarkeit"

Royal-Expertin Helena Chard bestätigt diese Einschätzung und betont die Bedeutung von Treue für den Thronfolger. "Loyalität schneidet in beide Richtungen, und wie man so schön sagt: 'Verrat hat eine lange Haltbarkeit'", so Chard. Der Prinz von Wales verfolge einen unmissverständlichen Kurs, wenn es um die Zukunft der britischen Monarchie geht.

Prinz William: Seine persönlichen Gefühle gegenüber Prinz Harry spielen keine Rolle

Dabei unterscheide William klar zwischen Härte und Verantwortungsbewusstsein. Konsequentes Handeln sei für ihn ein zentraler Wert – persönliche Befindlichkeiten müssten hinter den Interessen der Institution zurückstehen.

Furchtlos und moralisch gefestigt

Die Experten zeichnen ein Bild von William als entschlossenem Monarchen in Wartestellung. "Er ist furchtlos und hat einen starken moralischen Charakter", beschreibt Helena Chard den Thronfolger. Diese Eigenschaften prägten seinen Umgang mit der schwierigen Familiensituation ebenso wie seine Vision für das Königshaus.

William trenne dabei bewusst zwischen notwendiger Strenge und seinem Pflichtgefühl gegenüber der Institution. Sein Kurs für die Zukunft der Monarchie sei klar definiert und lasse wenig Spielraum für Sentimentalitäten. Die Krone geht vor – auch wenn das bedeutet, den eigenen Bruder auf Distanz zu halten.

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/sfx/news.de/stg

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