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Prinz Harry und Meghan Markle: Royals-Verwandte völlig unberechenbar - Sussexes befürchten das Schlimmste

Bei Prinz Harry und Meghan Markle liegen die Nerven blank: Harrys Tante Sarah Ferguson könnte die pikanten Geheimnisse der Sussexes veröffentlichen. Bild: picture alliance/dpa/World Health Organization | Uncredited

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  • Panik bei Prinz Harry und Meghan Markle - diese Verwandte ist der Grund
  • Sarah Ferguson könnte pikante Memoiren veröffentlichen
  • Packt "Fergie" über den Megxit aus? Die Sussexes bekommen es mit der Angst zu tun

Das britische Königshaus erlebt derzeit eine der turbulentesten Umbruchphasen der jüngeren Vergangenheit: Infolge der immer neuen Enthüllungen um den 2019 verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein herrscht bei den Windsors Krisenstimmung: Andrew Mountbatten-Windsor, der jüngere Bruder von König Charles III., erlebte aufgrund seiner langjährigen Freundschaft mit Epstein einen Sturz ins Bodenlose und auch Sarah Ferguson, die Ex-Frau von Andrew, steckt bis zum Hals im Schlamassel.

Briten-Royals von Skandal um Jeffrey Epstein erschüttert - Ex-Prinz Andrew und Sarah Ferguson traf es am härtesten

"Fergie", wie die frühere Herzogin von York auch genannt wird, pflegte ihrerseits ebenfalls rege Kontakte mit Jeffrey Epstein und hielt es offenbar für moralisch vertretbar, sich von dem schwerreichen US-Amerikaner kostspielige Wünsche erfüllen zu lassen, die offenbar selbst für Jeffrey Epstein zu anstrengend gewesen sein sollen. Inzwischen steht Sarah Ferguson mit dem Rücken zur Wand: Fergie, bekanntlich chronisch knapp bei Kasse, fällt durch die Epstein-Enthüllungen immer mehr in Ungnade und könnte sich deshalb zu einem riskanten Schritt durchdringen, der bei der Verwandtschaft ihres Ex-Mannes im britischen Königshaus offenbar schon jetzt für wachsende Nervosität sorgt.

Schreibt Sarah Ferguson jetzt ihre Memoiren? Prinz Harry und Meghan Markle zittern vor Enthüllungen

Wie "RadarOnline.com" berichtet, sollen bereits mehrere namhafte Verlage die 66-jährige Ex-Frau von Prinz Andrew mit lukrativen Angeboten kontaktiert und Fergie ermuntert haben, ihre Memoiren zu veröffentlichen. Derartige Pläne sollen Fergies Neffen Prinz Harry und dessen Ehefrau Meghan Markle die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Die Befürchtung der Sussexes: Sarah Ferguson könnte in einem solchen Buch private Details rund um die als "Megxit" in die Royals-Geschichte eingegangene Trennung des Paares vom britischen Königshaus öffentlich machen. "Die bloße Aussicht darauf hat die Nerven flattern lassen, denn sobald es gedruckt ist, gibt es keine Kontrolle mehr über das Narrativ oder die Eindämmung der Folgen", zitiert das Portal einen Insider.

Sarah Ferguson wegen Epstein-Skandal in finanziellen Nöten - greift Fergie jetzt nach dem letzten Strohhalm?

Die ehemalige Herzogin von York befindet sich aktuell in einer schwierigen Lage. Nach der Veröffentlichung neuer Dokumente des US-Justizministeriums zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geriet Sarah Ferguson erneut in den Fokus. Fergie hatte Epstein einst als "besonderen Freund" bezeichnet. Die knüppelharten Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten: Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen kündigten Sarah Ferguson die Zusammenarbeit auf. Zudem wurde ein geplantes Kinderbuch von einem Verlag auf Eis gelegt. Ferguson ist nun auf der Suche nach neuen Einkommensquellen.

Auch ihr Ex-Mann Prinz Andrew steht unter massivem Druck. Er wurde ausgerechnet an seinem 66. Geburtstag von der Polizei festgenommen und rund zwölf Stunden lang verhört. Der Vorwurf: Der frühere Herzog von York soll in seiner früheren Rolle als britischer Handelsgesandter sensible Informationen mit Epstein geteilt haben.

Sarah Ferguson kennt Harrys und Meghans Geheimnisse - und könnte aus Geldnot alles ausplaudern

Die ehemalige Herzogin von York gehörte zu den ersten hochrangigen Royals, die Meghan Markle persönlich kennenlernten. Bereits 2016, als die Beziehung von Prinz Harry mit der früheren US-Schauspielerin noch taufrisch war, trafen sich die beiden in der Royal Lodge, wo Ferguson der damaligen Freundin von Prinz Harry Ratschläge zum höfischen Protokoll gab. Zwei Jahre später nahm Sarah Ferguson an der Hochzeit der Sussexes teil und bezeichnete es als "Ehre", dabei gewesen zu sein. Doch das Verhältnis soll sich danach merklich abgekühlt haben - nicht zuletzt, weil Sarah Ferguson stinkwütend auf Meghan Markle gewesen sein soll, als diese ihre erste Schwangerschaft ausgerechnet bei der Hochzeitsfeier von Fergies Tochter Prinzessin Eugenie verkündete. Dieser Zeitpunkt sorgte für Verstimmung innerhalb der königlichen Familie und belastete die Beziehung zwischen den Yorks und den Sussexes nachhaltig.

Sarah Ferguson komplett unberechenbar - jetzt müssen Prinz Harry und Meghan Markle das Schlimmste befürchten

Seit jeher ist Sarah Ferguson für ihre unverblümte Art bekannt. "Sie neigt dazu, offen und emotional über ihre Erfahrungen zu sprechen", erklärt ein Insider. Genau diese Unberechenbarkeit beunruhige nicht nur die Sussexes, sondern die gesamte königliche Familie. Ein Palast-Insider warnt: "Wenn Sarah sich entscheidet, offen über die internen Folgen des Megxit zu schreiben, würde das unweigerlich andere Mitglieder der königlichen Familie mit hineinziehen." Angesichts der hohen Summen, die Verlage bieten, wäre ein solches Buch keine höfliche Erinnerung an Wohltätigkeitsarbeit. "Die Angst ist, dass es Brüche wieder aufreißen könnte, die noch immer schwelen", so der Insider weiter.

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