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Royale Rassismus-Bombe geplatzt: Welche ZWEI Royals über die Hautfarbe der Meghan-Kinder spekulierten

Haben Mitglieder der Royals über die Hautfarbe von Meghan Markles Kind spekuliert? Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Victoria Jones

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Er hat es wirklich getan! Lange wurde spekuliert, jetzt ist die Royals-Bombe angeblich geplatzt. Dank Journalist Piers Morgan. In einem Interview mit US-Moderatorin Oprah Winfrey im Frühjahr 2021 hatten Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle darüber ausgepackt, dass zwei Briten-Royals darüber spekuliert haben, welche Hautfarbe ihre Kinder wohl haben werde. Namen nannten die beiden damals nicht, sondern betonten nur, es habe sich nicht um Queen Elizabeth II. oder ihren Gatten Prinz Philip gehandelt, die damals noch lebten.

Royals-Buch "Endgame" nennt Namen der vermeintlichen "Rassisten" im Buckingham Palast

Der Skandal nahm jetzt wieder an Fahrt auf, nachdem Autor Omid Scobie mit seinem neuen Royals-Buch "Endgame" für Wirbel sorgte. Er behauptete, er kenne die Namen, werde sie aber nicht nennen. Doch als Buch in den Niederlanden gestoppt wurde und die übersetzte Fassung dort vorerst aus dem Verkauf genommen wurde, war die Aufregung groß. Demnach werden in der Version die Namen der Royals genannt, denen Meghan vorgeworfen hatte, verantwortlich für die Hautfarbe-Spekulationen zu sein. Fotos dieser Passage kursieren im Internet.

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Hatte sich die britische Presse mehrheitlich darauf verständigt, die Royals-Namen, die in der zunächst ausgelieferten Niederlande-Version des Scobie-Buches stehen, nicht zu nennen, hat sich Journalist Piers Morgan anders entschieden. In einem TV-Beitrag, den er auch auf seinem Account beim Kurznachrichtendienst X gepostet hat, macht er nach einer längeren Einleitung schließlich kurzen Prozess und benennt die von der britischen Boulevardpresse so getauften "royalen Rassisten".

"Denn offen gesagt, wenn Niederländer, die in einen Buchladen gehen, das Buch in die Hand nehmen und diese Namen sehen können, dann haben Sie, die Briten hier, die für das britische Königshaus bezahlen, auch ein Recht darauf, es zu wissen. Und dann können wir eine offenere Debatte über dieses ganze Affentheater führen", argumentiert er. "Und solange es keine tatsächlichen Beweise für diese Äußerungen gibt, werde ich das niemals glauben. Aber jetzt können wir damit beginnen, herauszufinden, ob sie jemals geäußert wurden, wie der Kontext war und ob es überhaupt eine rassistische Absicht gab", erklärt Pierce weiter.

Hier ist das Video zu sehen, in dem Piers Morgan die beiden Royals-Namen nennt, die den Rassismus-Skandal ausgelöst haben sollen (benannt werden sie in dem X-Video ab Minute 8.20).

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