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Robert Habeck: Spektakuläres Habeck-"Manöver"! ER verliert gegen den Grünen-Politiker 

Robert Habeck gewinnt laut der neuesten Insa-Umfrage wieder an Zustimmung. Bild: picture alliance/dpa | Kilian Genius

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Umfrage-Beben in der Ampel-Regierung: Obwohl Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck mit seiner Politik in den vergangenen Monaten einiges an Zustimmung verspielte, gewinnt der Grünen-Politiker nun wieder deutlich an Beliebtheit. Für andere Politiker hat das fatale Folgen.

Umfrage-Beben! Robert Habeck beliebter als Bundeskanzler Olaf Scholz

Im neuesten Politiker-Ranking von Insa im Auftrag der "Bild" gelang Habeck ein spektakuläres "Überholmanöver". Er kletterte von Platz 14 auf Platz 12 und liegt nun vor Bundeskanzler Olaf Scholz, der in dieser Woche von Platz 10 auf Platz 13 abstürzte. Außenministerin Annalena Baerbock konnte einen Platz gut machen und liegt nun auf Platz 14. Der beliebteste Grünen-Politiker ist jedoch Cem Özdemir. Er liegt unverändert auf Platz 8.

ER ist der beliebteste Politiker

Der beliebteste Politiker in Deutschland ist jedoch Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), der Markus Söder (CSU) auf Platz 2 und Hendrik Wüst (CDU) auf Platz 3 verweist. CDU-Chef Friedrich Merz konnte ebenfalls an Zustimmung gewinnen. Der 68-Jährige kletterte von Platz 7 auf Platz 6. Am unbeliebtesten sind laut Umfrage Bundesinnenministerin Nancy Faeser (Platz 18), Linken-Politikerin Janine Wissler (Platz 19) und AfD-Chef Tino Chrupalla (Platz 20). 

Keine Regierung ohne CDU/CSU! Ampel-Koalition verliert Mehrheit in Sonntagsfrage

Bei der Sonntagsfrage verlor die Bundesregierung erneut ein paar Punkte. Aktuell liegt die Ampel nur noch bei 35 Prozent. Während sich SPD (16,5 Prozent) und die Grünen (13,5 Prozent) im Vergleich zur Vorwoche unverändert zeigten, verlor die FDP 0,5 Prozentpunkte und kommt somit nur noch auf 5 Prozent. Ein Wiedereinzug in den Bundestag stünde damit auf der Kippe. Auch die AfD hat einen halben Prozentpunkt verloren und kommt auf 21,5 Prozent. Die CDU/CSU gewinnt hingegen einen Prozentpunkt und kommt nun auf 30,5 Prozent. 

"Da 13 Prozent der Wählerstimmen an Parteien fallen, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern, sind parlamentarische Mehrheiten bereits mit mehr als 43,5 Prozent möglich", schreibt die "Bild". Dadurch kommen gleich mehrere Koalition für eine neue Bundesregierung infrage. Ein schwarz-rotes Bündnis aus CDU/CSU und SPD kommt auf 47 Prozent, ein schwarz-grünes Bündnis aus CDU/CSU und die Grünen auf 44 Prozent. "Ohne die Union kann keine Regierung gebildet werden. Die FDP kämpft ums politische Überleben", sagt Insa-Chef Hermann Binkert gegenüber der "Bild".

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/fka/news.de

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