Unwetter-Alarm: Schnee und Glatteis beeinträchtigen Nordsee-Gipfel
Große Eisschollen sind bei Geesthacht an der Elbe zu sehen. Bild: picture alliance/dpa | Bodo Marks
Erstellt von Franziska Kais
26.01.2026 13.47
- Warnung vor Schnee-Unwetter im Januar 2026
- Meteorologen warnen vor Glatteis und Eisregen
- Schnee-Chaos im Berufsverkehr droht durch Wintereinbruch
Glatteis-Horror auf Deutschlands Straßen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt besonders im Emsland, dem Münsterland, im Osnabrücker Raum sowie in den Mittelgebirgen vor Unwettergefahr. Durch überfrierenden Regen könne es für Autofahrer und Autofahrerinnen auf den Straßen gefährlich werden.
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Warnung vor Schnee-Unwetter im Januar 2026
Während der Samstag (24. Januar) im Zeichen von Glatteis-Warnungen steht, richtet sich der Blick der Wetterexperten bereits auf den Wochenstart. Denn am Montag (26. Januar) droht Deutschland ein Schnee-Unwetter, was zu Chaos im Berufsverkehr führen könnte. Gegen 3 Uhr in der Früh soll ein Tiefdruckgebiet die Republik erreichen und für erhebliche Probleme sorgen.
Meteorologen warnen vor Glatteis und Eisregen
"Am Montagmorgen ist alles dabei. Eisregen und Schnee", erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von "Wetter.net" gegenüber "Bild". Der Experte prognostiziert: "Das bedeutet Chaos auf den Straßen." Die Wettermodelle sagen erhebliche Schneemengen voraus. Klimatologe Dr. Karsten Brandt von "Donnerwetter.de" rechnet laut "Bild" allein für Hannover mit bis zu 16 Zentimetern Neuschnee am Montag. Zum morgendlichen Berufsverkehr könnten bereits zehn Zentimeter zusammenkommen.
Schnee-Unwetter in Deutschland - alle aktuellen News
Die aktuellen News zum Schnee-Unwetter in Deutschland gibt es hier zeitnah in unserem Unwetter-Ticker.
+++ 26.01.2026: Schnee und Glatteis beeinträchtigen Nordsee-Gipfel +++
Schnee und Glatteis beeinträchtigen den Ablauf des Nordsee-Gipfels in Hamburg. Ein Treffen der Energieminister auf einem Mehrzweck-Schiff im Hamburger Hafen musste wegen witterungsbedingter Probleme bei der Anreise abgesagt werden. Auch die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der luxemburgische Regierungschef Luc Frieden schafften es nicht rechtzeitig zum Auftakt des Treffens mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf die "Neuwerk", die unter anderem als Eisbrecher genutzt wird.
Merz (CDU) besichtigte das Schiff daher zunächst nur zusammen mit drei Regierungschefs: Bart De Wever (Belgien), Dick Schoof (Niederlande) und Jonas Gahr Støre (Norwegen). Frederiksen und Frieden sollen später zu den eigentlichen Beratungen im Hamburger Rathaus dazustoßen.
Schon vor dem Gipfel hatte das Winterwetter Einfluss auf das Programm genommen. Eigentlich sollte das Forschungsschiff "Atair" besichtigt werden, das konnte aber wegen des Wetters nicht in den Hamburger Hafen einlaufen.
+++ 26.01.2026: Winterwetter stoppt Seebestattungen in der Ostsee +++
Vom aktuellen Winterwetter sind auch Seebestattungen an der Ostseeküste betroffen. Aufgrund der Witterung und der Eisbildung könnten bis zum 8. Februar keine Seebestattungen mit dem Fahrgastschiff der Weißen Flotte in Stralsund angeboten werden, teilte das Unternehmen auf seiner Website mit. Auch danach könne es noch zu Einschränkungen und Absagen kommen.
Die Reederei bietet nach eigenen Angaben Seebestattungen ab Stralsund etwa mit dem Schiff "Altefähr" an. Sie finden laut Website eigentlich westlich der Insel Rügen statt.
Nach Angaben des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie wird sich die Eissituation an der deutschen Ostseeküste demnächst kaum verändern. So gibt es etwa Eis in den Boddengewässern von MV um Rügen, zwischen Rügen und Hiddensee und in der Ost- und Nordansteuerung nach Stralsund.
+++ 26.01.2026: Weiter winterlich +++
Der Winter bleibt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach erwartet in den nächsten Tagen einen Mix aus Regen und Schnee. Auch die Glatteisgefahr bleibt bestehen.
"In der Nacht zum Dienstag klingt der Schneefall allmählich ab, sodass der Dienstag selbst erst einmal recht ruhig startet", sagt DWD-Meteorologe Tobias Reinartz vorher.
Im Tagesverlauf greifen die Niederschläge von Südwesten her auf Deutschland über. "Dabei gibt es einen Mix aus Regen, Schnee und wohl vor allem über der Mitte gefrierenden Regen mit Glatteisgefahr."
Südlich der Donau bleibt es teils länger sonnig. Sonst ist es meist stark bewölkt. Im Osten fallen letzte Schneeflocken. Die größte Glättegefahr sieht der DWD in den Mittelgebirgen. Die Höchstwerte liegen zwischen null und sieben Grad.
Auch der Rest der Woche wird "unbeständig", wie Reinartz sagt. In tiefen Lagen des Westens und Südwestens wird es eher regnen. Richtung Norden und Osten dagegen könnte es schneien. Dazu gibt es in einigen Regionen der Nordosthälfte Dauerfrost.
+++ 26.01.2026: Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee +++
Tief "Leonie" hat Deutschland in eine Schneedecke gehüllt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, schneite es zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen "in einem breiten Streifen vom Süden bis in den Norden".
Verbreitet fielen laut DWD 5 bis 15 Zentimeter Neuschnee. Im Süden waren es lokal bis zu 30 Zentimeter. Während dort die Verkehrsteilnehmer mit eingeschneiten Straßen und Wegen zu kämpfen hatten, war es im Osten und Nordosten eher Glatteis, das zu erheblichen Beeinträchtigungen führte.
+++ 26.01.2026: Schneefall legt Lastwagen lahm - THW mehrfach im Einsatz +++
15 Lastkraftwagen sind in der Nacht zum Montag bei Weinsberg im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn auf einer Autobahnüberleitung im Schnee stecken geblieben. Die Strecke von der A6 auf die A81 Richtung Stuttgart wurde in der Nacht zum Montag zwischenzeitlich gesperrt, sagte ein Sprecher der Polizei. Inzwischen sei die Überleitung aber wieder freigegeben worden. Um die Lastwagen abzutransportieren, war den Angaben zufolge auch das technische Hilfswerk (THW) im Einsatz.
Im gesamten Gebiet des Polizeipräsidiums Heilbronn sei es bis zum frühen Morgen zu 54 Schnee-Einsätzen gekommen, sagte der Polizeisprecher. Mindestens zehn Mal sei auch das THW gefragt gewesen. "Sie fahren von einem Einsatzort zum Nächsten", so der Polizist.
+++ 26.01.2026: Straßenbahnfahrer sitzen in Teilen Berlins seit Stunden fest +++
Der Straßenbahnverkehr in Berlin ist aufgrund vereister Oberleitungen und Gleise bis auf weiteres eingestellt - Dutzende Bahnen traf die Wetterlage während der Fahrt. Rund 40 Trams hätten es nicht mehr ins Depot geschafft und steckten nun auf dem Streckennetz fest, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe mit.
Mancherorts harren Fahrerinnen und Fahrer deshalb schon seit Stunden in den Fahrzeugen aus, um sie zu bewachen. Einige hätten dafür auch ihre Schichten verlängert. Wann der Tramverkehr wieder anläuft, ist derzeit offen. Techniker arbeiteten unter Hochdruck daran, die Strecken wieder frei zu kriegen, hieß es.
+++ 26.01.2026: Tiergarten Nürnberg und Zoo Augsburg wegen Schnees zu +++
Nach starken Schneefällen bleiben der Tiergarten in Nürnberg und der Zoo in Augsburg geschlossen. "Die Sicherheit der Gäste kann unter diesen Bedingungen nicht gewährleistet werden", teilte der Tiergarten Nürnberg mit. "Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit."
Für gebuchte Programme könnten Privatpersonen einen Ersatztermin vereinbaren. Sollte es auch am Dienstag Einschränkungen geben, will der Tiergarten informieren.
Auch in Augsburg öffnet der Zoo wetterbedingt nicht. Starke Schneefälle hatten den Wochenbeginn vor allem in Franken durcheinandergewirbelt. Es gab etliche Unfälle, an vielen Schulen fiel der Präsenzunterricht aus.
+++ 26.01.2026: Eingeschneite und vereiste Weichen behindern Bahnverkehr +++
Die Deutsche Bahn hat wegen des Winterwetters mit Einschränkungen und Ausfällen im Fernverkehr zu kämpfen. Betroffen sei die Strecke Hannover-Uelzen-Hamburg, sagte ein Bahnsprecher. Grund seien Weichenstörungen - die Weichen seien von Schnee zugeweht und eingefroren. Mitarbeiter der Bahn seien unterwegs, um die Weichen zu enteisen. Fernzüge werden seinen Worten zufolge derzeit an den Bahnhöfen zurückgehalten, kein Zug steht demnach auf freier Strecke. Einschränkungen gibt es auch auf der Strecke Berlin-Hamburg.
Auch im Südwesten gibt es den Angaben zufolge Ausfälle, vor allem im Raum Frankfurt und im Raum Stuttgart. Die Fahrgäste seien gebeten, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindungen zu informieren.
Nach Angaben des Bahnunternehmens Metronom gibt es auch Ausfälle im Regionalverkehr: Auf der Strecke Hamburg-Uelzen führen wegen des Wetters derzeit keine Züge, teilte das Unternehmen auf seiner Website mit. Weichen bei Lüneburg, Bienenbüttel, Bad Bevensen und Uelzen sowie beim Bahnbetriebswerk in Uelzen seien gestört, die Züge führen derzeit nicht.
+++26.01.2026: Glätte und Schneefall - Weiter Unwettergefahr +++
Gefrierender Regen, Böen und Schnee: Zum Wochenstart erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) zunächst weiter Glätte für Teile des Landes. Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin warnen die Meteorologen bis in den Morgen vor Glatteis. Durch überfrierenden Regen könnte es für Autofahrer und Autofahrerinnen auf den Straßen gefährlich werden.
Im Nordosten entspanne sich tagsüber die Glatteissituation wegen gefrorener Böen nur zögerlich. Auch in Südostbayern und Ostsachsen bestehe weiter Gefahr durch überfrierende Nässe. Dagegen bringe weniger Regen und ein Temperaturanstieg in Sachsen und Südbrandenburg vorübergehende Entspannung.
Warnung vor Schnee
Schnee könnte vom Süden bis in den Norden fallen. Im bayerischen Franken warnt der DWD in mehreren Landkreisen vor starkem Schneefall. In den Landkreisen Haßfurt, Bamberg, Forchheim, Schweinfurt, Erlangen und Lichtenfels könnten es zwischen 15 und 20 Zentimeter Neuschnee geben.
+++ 26.01.2026: Auto rutscht von glatter Straße in Vorgarten von Kirche +++
Auf schneeglatter Fahrbahn ist ein Mann bei Nürnberg mit seinem Auto ins Rutschen geraten und im Vorgarten einer Kirche gelandet. Der Wagen kam in Happurg von der abschüssigen Straße ab, geriet auf das Gelände der Kirche und stieß gegen eine Treppe am Gebäude, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Rettungskräfte brachten den 34-Jährigen leicht verletzt ins Krankenhaus. Das Auto musste abgeschleppt werden. Weitere Details zum Unfall und zur Schadenshöhe waren zunächst nicht bekannt.
+++ 26.01.2026: Lastwagen stecken bei Heilbronn auf Autobahn im Schnee fest +++
15 bis 20 Fahrzeuge sind bei der baden-württembergischen Stadt Weinsberg (Landkreis Heilbronn) auf einer Autobahnüberleitung im Schnee stecken geblieben - darunter vor allem Lastwagen. Die Überleitung von der A6 auf die A81 Richtung Stuttgart war deshalb in der Nacht auf Montag zwischenzeitlich gesperrt, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn mit. Für Autos sei die Strecke mittlerweile wieder freigegeben. Der Winterdienst räume derzeit Schnee. Um die Lastwagen abzutransportieren, sei auch das technische Hilfswerk (THW) im Einsatz, so der Sprecher. Wie lange die Sperrung für Lastwagen anhält, war zunächst unklar.
+++ 25.01.2026: Preußische Schlösser wegen Glatteis-Gefahr geschlossen +++
Die Schlösser und Parks der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg bleiben am Montag wegen Glatteisgefahr geschlossen. Weil sich auf gefrorenen Böden gefährliche Glätte bilden könne, sei dies vorbeugend zum Schutz der Besucher entschieden worden. Betroffen sind unter anderem das Schloss Charlottenburg in Berlin und das Schloss Sanssouci und der umliegende Park in Potsdam.
Der Wetterdienst erwartet Niederschläge, zunächst als Schnee, später solle der Schnee dann rasch in Regen übergehen. Es müssen mit erheblichen Beeinträchtigungen auf allen Wegen und Straßen gerechnet werden, hieß es. Auch in den kommenden Tagen seien abhängig von der Wetterlage über Schließungen oder Teilsperrungen von Anlagen möglich.
+++ 25.01.2026: Zahlreiche Unfälle nach Wintereinbruch in Baden Württemberg +++
Starker Schneefall hat am Abend auf den Straßen in Baden-Württemberg viele Unfälle verursacht. Auf der Autobahn 8 am Nordrand der Schwäbischen Alb nahe Aichelberg mussten mehrere Fahrzeuge abgeschleppt werden, wie ein Polizeisprecher sagte. Streufahrzeuge und das Technische Hilfswerk seien im Einsatz.
Vor allem Blechschäden
"Unfälle über Unfälle über Unfälle", sagte ein Polizeisprecher in Ulm. Die Präsidien in Ludwigsburg, Reutlingen und Heilbronn berichteten ebenfalls von vermehrten Einsätzen wegen der Witterung.
Bei den Unfällen gab es nach ersten Erkenntnissen einige wenige Leichtverletzte und vor allem Sachschäden. "Das wird über Nacht noch anwachsen", sagte ein Sprecher in Heilbronn.
Bestimmte Regionen betroffen
Betroffen war zunächst vor allem der Nordosten und Osten in Baden-Württemberg sowie die Region um Stuttgart. Lastwagen etwa wurde wegen des Wetters empfohlen, das Autobahnkreuz Weinsberg bei Heilbronn (A6/A81) zu umfahren.
+++ 25.01.2026: Meteorologen warnen vor "Gefahr für Leib und Leben"
Deutschland steht ein heftiger Wintereinbruch bevor. Ab diesem Sonntagabend (25.01.) rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit massiven Schneefällen und gefährlicher Glatteisbildung in weiten Teilen des Landes. Besonders alarmierend ist die Lage im Osten der Republik. Dort warnt der DWD wegen gefrierender Nässe ausdrücklich vor "Gefahr für Leib und Leben". Die Schneemassen breiten sich ab dem heutigen Nachmittag von den Alpen in einem breiten Streifen nordwärts aus. Autofahrer und Fußgänger müssen sich auf extrem rutschige Verhältnisse einstellen.
+++ 25.01.2026: Südosten Deutschlands erwartet bis zu 25 Zentimeter Schnee +++
Wetterexperten schlagen Alarm. Am heftigsten soll es den Südosten Deutschlands treffen. Vom östlichen Baden-Württemberg bis ins westliche und nördliche Franken sind innerhalb von zwölf Stunden zwischen 15 und 25 Zentimeter Neuschnee möglich. In anderen Regionen fallen immerhin fünf bis zehn Zentimeter, örtlich auch 15 Zentimeter.
+++ 25.01.2026: Schnee und Eis - Große Probleme im Berufsverkehr erwartet +++
Bis 25 Zentimeter Neuschnee und Glatteis: Teilen Deutschlands steht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) eine brisante Lage bevor. Der Schneefall breite sich ab heute Nachmittag bis Montag von den Alpen ausgehend in einem breiten Streifen nach Norden aus, erklärt der DWD.
Im morgendlichen Berufsverkehr müsse teils mit erheblichen Behinderungen durch schneebedeckte Straßen gerechnet werden, teilt Meteorologe Markus Übel mit. Probleme könne es auf den Straßen und den Schienen geben. Es kommen demnach Neuschneemengen zwischen 5 und 10 Zentimetern, stellenweise auch von 15 Zentimetern innerhalb von 12 Stunden zusammen. Vor allem im östlichen Baden-Württemberg bis ins westliche und nördliche Franken sind stellenweise auch 15 bis 25 Zentimeter möglich.
+++ 25.01.2026: Unwettergefahr: Glätte verlagert sich in den Osten +++
Die Glatteis-Gefahr durch überfrierenden Regen verlagert sich heute und zu Beginn der kommenden Woche in die südlichen sowie östlichen Landesteile der Bundesrepublik. Dabei warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor allem für den Montagmorgen vor glatten Straßen im Berufsverkehr. Im Westen wird es hingegen wärmer.
Der heutige Tag startet neblig-trüb. Bei minus drei bis fünf Grad verdecken dichte Wolken den Himmel. Vereinzelt fällt Nieselregen oder Schneegriesel. Ab dem Nachmittag schneit es verbreitet vom Süden bis in den Norden. Bis zu zehn Zentimeter Neuschnee sind möglich. Dabei kommt es laut DWD vor allem im Osten zu Glatteis durch überfrierenden Regen. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf bis zu minus sieben Grad.
Schnee und Glätte begleiten die Menschen auch in der neuen Woche. Allerdings steigen die Temperaturen vor allem in der Nordwesthälfte langsam an. Bis zu sieben Grad werden hier am Dienstag erwartet.
Im Süden und Osten klettern die Werte kaum über den Gefrierpunkt hinaus. Doch der Schnee macht keinen Halt vor den steigenden Temperaturen: Bis zum Mittwoch kann es in ganz Deutschland örtlich weiterhin schneien - Glatteisgefahr inklusive. An der Küste sind laut DWD Schneeverwehungen möglich. Ansonsten regnet es bisweilen.
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